Im Rems-Murr-Kreis hat die Polizei in den vergangenen Tagen mehrere Vorfälle bearbeitet: eine Unfallflucht, zwei Brände und einen versuchten Einbruch.
Unfallflucht in Urbach
Ein unbekannter Autofahrer hat am Donnerstag zwischen 12:05 Uhr und 12:15 Uhr auf dem Lidl-Parkplatz in der Friedhofstraße einen geparkten Renault beschädigt. Der Fahrer fuhr anschließend davon, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Das Polizeirevier Schorndorf ermittelt und sucht Zeugen unter der Telefonnummer 07181 2040.
Hebebühne gerät in Brand
Am Donnerstagnachmittag gegen 15:50 Uhr fing eine Hebebühne bei einer Firma in der Rosenstraße in Winterbach Feuer. Ein technischer Defekt war die Ursache. Die Freiwillige Feuerwehr Winterbach rückte mit zwei Fahrzeugen und zwölf Einsatzkräften an. Beim Eintreffen war das Feuer bereits durch Mitarbeiter gelöscht. Niemand wurde verletzt; die Schadenshöhe ist noch unbekannt.
Küchenbrand in Schorndorf
Ein Anwohner der Rainbrunnerstraße wollte am Donnerstag kurz vor 23:00 Uhr Speisen in einem Topf frittieren. Das heiße Fett entzündete sich, und es kam zum Brand. Bis die Freiwillige Feuerwehr Schorndorf mit vier Fahrzeugen und 24 Einsatzkräften eintraf, hatte der Mann das Feuer bereits mit einem Feuerlöscher gelöscht. Er erlitt leichte Verletzungen. Der Schaden wird auf 3000 Euro geschätzt.
Versuchter Einbruch in Rudersberg
In der Nacht auf Freitag zwischen 1:00 Uhr und 5:15 Uhr versuchten bisher unbekannte Diebe, in eine Firma in der Zumhofer Straße einzubrechen. Sie gelangten aber nicht ins Innere. Das Polizeirevier Schorndorf nimmt Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 07181 2040 entgegen.
Restaurantbrand in Rudersberg
Am Donnerstag gegen 15:30 Uhr fing Öl in einer Restaurantküche in der Backnanger Straße Feuer. Die Flammen sprangen auf die Dunstabzugshaube über, und es entstand erhebliche Rauchbildung. Sechs Menschen wurden vom Rettungsdienst wegen des Verdachts einer Rauchgasvergiftung behandelt. Eine Person musste zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. Der Sachschaden wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt. Die Feuerwehr Rudersberg war mit sechs Fahrzeugen und 30 Einsatzkräften vor Ort.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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