Unfallflucht, Exhibitionist und Betrugversuch im Landkreis Sigmaringen

(Symbolbild)

Die Polizei im Landkreis Sigmaringen ermittelt derzeit in mehreren Fällen: einer Unfallflucht auf einem Krankenhausparkplatz, exhibitionistischen Handlungen an einem Frauenspaziergang und einem versuchten Betrug beim Autoverkauf.

Unfallflucht im Krankenhausparkhaus

Am Dienstagmorgen zwischen 5.50 Uhr und 10.50 Uhr beschädigte ein unbekannter Fahrzeuglenker einen Opel im Parkhaus des Krankenhauses in der Hohenzollernstraße in Sigmaringen. Der Wagen wurde an der linken Seite gestreift — vermutlich beim Ein- oder Ausparken. Der Schaden wird auf rund 1.500 Euro geschätzt. Der Verursacher verließ den Ort, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Die Polizei sucht Zeugen des Unfalls oder Menschen, die Hinweise auf den Verursacher geben können. Sie erreichen das Polizeirevier Sigmaringen unter 07571/104-0.

Mann entblößt sich vor Spaziergängerin

Ein unbekannter Mann hat sich am Dienstagmorgen zwischen 7.30 Uhr und 8.30 Uhr gegenüber einer 58-Jährigen entblößt und sexuelle Handlungen an sich vorgenommen. Die Frau war mit ihrem Hund bei Dichtenhausen im Bereich des Krebsbachs unterwegs, als sie auf ihn aufmerksam wurde. Der Mann flüchtete anschließend zu Fuß. Nach Beschreibung ist er etwa 180 bis 185 Zentimeter groß, sehr schlank und hat dunkle Hautfarbe sowie langes Haar. Zur Tatzeit trug er eine weiße knielange Hose, ein gelbes Shirt und helle Turnschuhe. Das Kriminalkommissariat Sigmaringen nimmt Hinweise unter 07571/104-0 entgegen.

Betrüger scheitert bei Autoverkauf

Ein 47-Jähriger aus Stetten am kalten Markt entging vergangene Woche nur knapp einem Betrugversuch beim Autoverkauf. Der Mann hatte seinen Pkw auf einer Internet-Verkaufsplattform inseriert. Ein angeblicher Kaufinteressent meldete sich und teilte mit, das Fahrzeug ungesehen von einer Transportfirma abholen zu lassen. Daraufhin erhielt der 47-Jährige eine E-Mail mit einem Kontoauszug einer Online-Bank, auf dem der vereinbarte Kaufbetrag zuzüglich knapp 1.000 Euro Transportkosten zu stehen schien. Der Mann sollte die Transportkosten auf ein ausländisches Konto überweisen. Weil ihm das verdächtig vorkam, kontaktierte er seine Bank und erstattete Anzeige bei der Polizei — ohne den Betrag zu überweisen. Die Beamten warnen vor dieser Masche: Seien Sie misstrauisch, wenn ein Kaufinteressent das Fahrzeug ungesehen abholen lassen möchte. Überweisen Sie niemals vermeintliche Transportkosten für angebliche Käufer.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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