Unfallflucht und Verfolgungsfahrt in Gardelegen – Fahrer unter Drogeneinfluss

(Symbolbild)

In Gardelegen kam es am Donnerstagabend zu einem Verkehrsunfall mit anschließender Unfallflucht und einer gefährlichen Verfolgungsfahrt. Ein 27-jähriger Autofahrer beschädigte beim Einparken mit seinem Audi Q5 Sportback zunächst einen abgestellten Audi A5 und einen daneben geparkten Ford in der Straße Am Aschberg. Der Sachschaden liegt im vierstelligen Bereich. Statt sich um den Unfall zu kümmern, fuhr er davon.

Polizeibeamte stellten den Audi später auf der B 188 fest. Der Fahrer war ohne Licht unterwegs und fuhr deutlich zu schnell. In der Ortslage Solpke entzog er sich einer beabsichtigten Kontrolle und setzte seine Fahrt in Richtung Mieste fort. Bei einem Überholmanöver gefährdete er entgegenkommende sowie in gleicher Richtung fahrende Verkehrsteilnehmer rücksichtslos. Kurz darauf verloren die Beamten den Sichtkontakt zum Fahrzeug.

Die Polizei traf den 27-Jährigen an seiner Wohnanschrift an. Ein Alkoholtest zeigte einen Wert von 2,29 Promille. Ein Drogentest reagierte positiv auf Benzodiazepine und Methamphetamine. Am Fahrzeug fanden sich Beschädigungen, die zum Unfall passen könnten. Dem Fahrer wurde daraufhin im Altmarkklinikum Gardelegen Blut entnommen. Die Polizei beschlagnahmte seinen Führerschein und untersagte die Weiterfahrt. Gegen ihn ermittelt die Polizei wegen Unfallflucht und weiterer Verkehrsdelikte.

Zwei Wildunfälle in der Region

Am Donnerstagmorgen fuhr ein 30-jähriger Mann mit seinem Audi auf der Landesstraße 12 von Kahrstedt in Richtung Altmersleben, als zwei Damwild plötzlich die Fahrbahn querten. Die Tiere kollidierten mit dem Fahrzeug und flohen daraufhin. Der Sachschaden liegt im vierstelligen Bereich.

Am Freitagmorgen ereignete sich ein weiterer Wildunfall auf der Kreisstraße 1117 zwischen Darnebeck und Jeeben. Ein 43-jähriger Renault-Fahrer erfasste ein Reh, das anschließend flüchtete. Am Fahrzeug entstand ein Sachschaden im unteren vierstelligen Bereich.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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