Bei Verkehrskontrollen am Sonntagnachmittag in Kaiserslautern hat die Polizei gleich mehrere Fahrer unter Drogeneinfluss aus dem Verkehr gezogen.
Den Anfang machte ein 30-Jähriger aus dem Landkreis Kusel. Die Polizei stoppte seinen Wagen gegen 16.15 Uhr in der Galappmühler Straße. Bei der Kontrolle räumte der Mann sofort ein, dass er wegen früherer Drogendelikte nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Hinzu kam: Er saß berauscht am Steuer und gab zu, erst wenige Stunden zuvor einen Joint geraucht zu haben. Die Polizei ließ ihm eine Blutprobe abnehmen. Der Wagen musste stehen gelassen werden. Die Polizei ermittelt gegen den 30-Jährigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Fahrens unter Drogeneinfluss. Auch der Fahrzeughalter muss mit einer Anzeige rechnen, weil er sein Auto jemandem überlassen hat, der keinen Führerschein besitzt. Der Halter holte den Zündschlüssel ab und nahm den 30-Jährigen mit.
Kurz darauf kontrollierte eine andere Streife in der Goethestraße einen 19-jährigen Fahrradfahrer. Er zeigte starke Auffälligkeiten, die auf aktuellen Drogeneinfluss deuteten. Auf Befragung gab der junge Mann zu, zuletzt am Vortag einen Joint geraucht zu haben. Die Polizei untersagte ihm die Weiterfahrt.
Ein weiterer Fall ereignete sich kurz darauf in der Merkurstraße: Ein 31-jähriger Fahrradfahrer geriet in eine Verkehrskontrolle. Auch er zeigte drogentypisches Verhalten. Bei der Frage nach seinem letzten Drogenkonsum machte der Mann allerdings widersprüchliche Angaben. Die Polizei untersagte ihm, sein Fahrrad oder andere Fahrzeuge im Straßenverkehr zu nutzen.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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