Verbotener Elektroschocker bei Grenzübergang beschlagnahmt

(Symbolbild)

Die Bundespolizei hat am Donnerstagvormittag, 23. Juli 2026, am Autobahngrenzübergang Weil am Rhein einen verbotenen Elektroschocker sichergestellt. Ein 20-jähriger bosnisch-herzegowinischer Staatsangehöriger führte das getarnte Gerät bei sich, das als Taschenlampe getarnt war.

Die Polizisten entdeckten das Elektroimpulsgerät im Unterboden des Kofferraums des Wagens während einer Einreisekontrolle. Da das Gerät in Deutschland verboten ist, beschlagnahmte die Bundespolizei den Gegenstand. Die Beamten leiteten daraufhin ein Strafverfahren gegen den Mann nach dem Waffengesetz ein, der nun wegen des Verdachts des unerlaubten Waffenbesitzes ermittelt wird.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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