Verdächtiges Paket vor Polizeiinspektion Wismar – Munitionsbergungsdienst gibt Entwarnung

(Symbolbild)

Ein verdächtiges Paket vor dem Haupteingang der Polizeiinspektion Wismar hat am frühen Donnerstagmorgen, 5. November, einen Polizeieinsatz ausgelöst. Aufgrund der zunächst unklaren Gefährdungslage rückten Einsatzkräfte an und zogen den Munitionsbergungsdienst zur Überprüfung hinzu.

Die Polizei sperrte vorsorglich die Rostocker Straße und mehrere umliegende Straßen in einem Radius von etwa 300 Metern um den Fundort ab. Nach eingehender Überprüfung des Pakets durch den Munitionsbergungsdienst gab es Entwarnung: Von dem Gegenstand, in dem unter anderem mehrere Kabel erkennbar waren, ging keine Gefahr aus. Alle Sperrmaßnahmen wurden gegen 06:15 Uhr wieder aufgehoben.

Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhnung von Straftaten aufgenommen. Dabei wird ein möglicher Zusammenhang mit einer vorausgegangenen polizeilichen Maßnahme geprüft.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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