Verdächtiges Paket vor Polizeiinspektion Wismar — Wohnung durchsucht

(Symbolbild)

Im Zusammenhang mit einem verdächtigen Paket vor der Polizeiinspektion Wismar am frühen Donnerstagmorgen, 5. November, haben sich Hinweise auf einen möglichen Tatverdächtigen ergeben. Der Karton, den der Munitionsbergungsdienst untersuchte, enthielt spielzeugähnliche Gegenstände und Kabel. Eine Gefahr ging von dem Inhalt nicht aus.

In der Nacht zuvor hatte ein 40-Jähriger unberechtigt das Gelände der Polizeiinspektion betreten. Nach einer Verwarnung sprach er gegenüber Polizeibeamten mehrfach Drohungen aus.

Die Polizei prüfte einen möglichen Zusammenhang zwischen den Drohungen und dem späteren Paketfund. Am Nachmittag desselben Tages trafen Polizeikräfte den 40-Jährigen an seiner Wohnanschrift an. Unter Hinzuziehung von Spezialkräften wurde die Wohnung durchsucht. Die Einsatzkräfte stellten Gegenstände sicher, die möglicherweise mit dem Paketfund in Verbindung stehen. Zudem wurden betäubungsmittelähnliche Substanzen aufgefunden und sichergestellt.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei laufen noch.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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