Verfolgungsfahrt in Gelsenkirchen – Fahrer ohne Fahrerlaubnis festgenommen

(Symbolbild)

In Gelsenkirchen-Schalke hat sich gegen 4 Uhr eine Verfolgungsfahrt abgespielt. Eine Streifenwagenbesatzung wollte einen Ford Transit mit französischen Kennzeichen auf der Gewerkenstraße kontrollieren. Der 20-jährige Fahrer ignorierte die Anhaltesignale, beschleunigte stark und fuhr über die Schalker Straße davon.

Beim Abbiegen nach links in die Grenzstraße übersah der Fahrer die dortige Mittelinsel und verunfallte. Bei dem Unfall wurden ein Verkehrszeichen und ein Lastwagen beschädigt. Der 20-Jährige und sein 24-jähriger Beifahrer blieben unverletzt, sprangen aus dem Auto und versuchten zu Fuß zu fliehen. Die Polizisten holten beide gemeinsam mit weiteren Einsatzkräften ein und stellten sie auf der Schalker Straße sowie der Kurt-Schumacher-Straße.

Der 20-jährige Fahrer hat keinen festen Wohnsitz in Deutschland und verfügte über keine gültige Fahrerlaubnis. Da Hinweise darauf hindeuteten, dass er unter Drogeneinfluss stand, ließ ein Arzt auf der Polizeiwache dem Fahrer Blutproben entnehmen. Am Ford waren zudem falsche Kennzeichen angebracht. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Haftbefehl vorlag. Er wurde festgenommen und in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

Bei der Überprüfung des verunfallten Kleinlastwagens fanden die Beamten Sägewerkzeug und verschiedene Kabel. Es konnte nicht ausgeschlossen werden, dass diese Kabel aus einem Diebstahl stammten. Der 24-Jährige hat ebenfalls keinen festen Wohnsitz und wurde vorläufig festgenommen. Das Fahrzeug wurde sichergestellt. Die Polizei ermittelt noch zur Herkunft der Kabel.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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