Verkehrsunfälle und Kontrollen im Anhalt-Bitterfeld: Sechs Collisionen, Drogen und Alkohol

Im Zeitraum vom 28. bis 29. Juli 2026 verzeichnete das Polizeirevier Anhalt-Bitterfeld mehrere Verkehrsunfälle und Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr. Im Mittelpunkt standen insgesamt sechs Kollisionen mit Sachschaden sowie Verstöße gegen Verkehrsregeln.

Roitzsch: Am 28. Juli gegen 12:35 Uhr fuhr ein 25-jähriger Audifahrer aus einer Grundstücksausfahrt auf die Karl-Liebknecht-Straße auf und kollidierte mit einer 73-jährigen Nissan-Fahrerin, die aus Richtung Paul-Schiebel-Straße kam. Der Schaden an beiden Fahrzeugen belief sich auf etwa 7.000 Euro.

Aken bis Osternienburg: Ein 59-jähriger Motorradfahrer versuchte am 28. Juli gegen 15:20 Uhr auf der Bundesstraße B 187 zwei vorausfahrende Fahrzeuge zu überholen. Dabei kollidierte sein Motorrad mit einem Lastwagen einer 40-Jährigen, die nach links in die Köthener Landstraße abbog. Der Schaden wurde auf etwa 3.500 Euro beziffert.

Friedersdorf: Ein 27-jähriger Radfahrer stürzte am 28. Juli gegen 19:20 Uhr in der Bitterfelder Straße, nachdem er mit einem am Fahrbahnrand geparkten VW eines 77-Jährigen kollidiert war. Der Radfahrer wurde leicht verletzt. Der Gesamtschaden lag bei etwa 6.000 Euro.

Köthen: Gegen 19:45 Uhr am 28. Juli erfasste ein 64-jähriger Fahrer eines Volvo-Sattelzuges beim Abbiegen in die Akazienstraße einen Straßenbeleuchtungsmast. Der Schaden bezifferte sich auf etwa 3.550 Euro.

Wildunfall bei Baasdorf: Ein 48-jähriger VW-Fahrer kollidierte am 28. Juni gegen 21:45 Uhr auf der Kreisstraße K 2074 mit einem Reh, das die Fahrbahn querte. Das Tier verendete am Unfallort. Der Sachschaden betrug etwa 2.500 Euro.

Köthen, Anhaltische Straße: Am 29. Juli gegen 09:10 Uhr beschädigte eine 31-jährige BMW-Fahrerin beim Ausparken einen vorbeifahrenden Nissan eines 82-Jährigen. Der Schaden belief sich auf etwa 5.000 Euro.

Geschwindigkeitskontrollen: Bei einer Kontrolle in der Parsevalstraße in Bitterfeld am 28. Juli wurden von etwa 55 Verkehrsteilnehmern drei Bußgeldverfahren eingeleitet. Das Höchsttempo lag bei 71 km/h bei erlaubten 50 km/h. In Lindau kontrollierte die Polizei am 28. Juni etwa 40 Fahrzeuge in der Zerbster Straße; sieben Fahrer überschritten die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h, der schnellste fuhr 79 km/h.

Fahrten unter Einfluss: Am 29. Juli gegen 07:25 Uhr wurde ein 56-jähriger Mazda-Fahrer in der Magdeburger Straße in Zerbst kontrolliert. Ein Drogenvortest bestätigte den Verdacht illegaler Betäubungsmittel. Ein Ordnungswidrigkeitsverfahren wurde eingeleitet, Blutprobenentnahme angeordnet und die Weiterfahrt untersagt. Am selben Tag gegen 09:25 Uhr unterband die Polizei einen 41-jährigen Radfahrer in der Dessauer Allee in Wolfen mit einem Atemalkoholwert von 1,81 Promille. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

Einbruch: Am 29. Juli gegen 07:00 Uhr wurde ein Einbruch in ein Wohngebäude in der Akener Ritterstraße angezeigt. Unbekannte waren gewaltsam in das Haus eingedrungen und durchsuchten Räume. Ob etwas entwendet wurde, ließ sich nach erster Überprüfung nicht feststellen.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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