Vermisste 81-Jährige nach nächtlicher Suche in Waldgebiet gefunden

Eine 81-jährige Frau, die seit Montagnachmittag (3. August) in Meschede vermisst wurde, ist am Dienstagmorgen in einem unwegsamen Waldgebiet bei Freienohl gefunden worden. Sie war leicht verletzt und dehydriert, aber ansprechbar. Nach einer Erstversorgung wurde sie in ein Krankenhaus gebracht.

Die Seniorin hatte ihre Wohnanschrift gegen 13 Uhr zu Fuß verlassen. Als ihre Familie sie am Nachmittag vermisste und nicht erreichen konnte, rief sie die Polizei. Weil die Frau aufgrund ihres Alters und einer beginnenden Demenzerkrankung in einer hilflosen Lage sein konnte, leitete die Polizei sofort umfangreiche Suchmaßnahmen ein.

An der Suche waren zahlreiche Polizeikräfte aus verschiedenen Dienststellen und Direktionen beteiligt. Sie überprüften mögliche Aufenthaltsorte und durchsuchten festgelegte Fahndungsgebiete. Ein Polizeihubschrauber und ein spezialisiertes Spürhund-Team, sogenannte Mantrailer, kamen zum Einsatz. Wegen eines aufziehenden Gewitters musste die Luftsuche zwischenzeitlich unterbrochen werden. Die Sucharbeiten am Boden setzten sich während der Nacht fort und wurden durch eine Drohne des Deutschen Roten Kreuzes unterstützt.

Am Dienstagmorgen verstärkte die Polizei die Maßnahmen erheblich. Neben Kräften des Regeldienstes wurden Beamte der Bereitschaftspolizei und eine Reiterstaffel angefordert. Die örtliche Feuerwehr und das Deutsche Rote Kreuz unterstützten die Suche mit zusätzlichen Drohnenpiloten.

Im Verlauf der Suche entdeckten Polizisten die 81-Jährige schließlich in einem schwer zugänglichen Waldstück. Sie lag im Unterholz und konnte sich nach eigenen Angaben nicht allein aus einer Böschung befreien. Nach der Erstversorgung wurde sie mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Ihre Familie wurde sofort über das erfolgreiche Ende der Suche informiert.

„Die eingesetzten Kräfte haben über viele Stunden mit großer Ausdauer, hoher Professionalität und einem klaren gemeinsamen Ziel gearbeitet. Die Suchräume wurden fortlaufend bewertet, neue Erkenntnisse unmittelbar umgesetzt und die Maßnahmen konsequent angepasst. Dieses entschlossene und koordinierte Vorgehen hat entscheidend dazu beigetragen, die Vermisste rechtzeitig zu finden“, sagte Polizeiführer Martin Kösling.

„Polizeikräfte unterschiedlicher Bereiche, die Feuerwehr sowie das Deutsche Rote Kreuz haben in diesem Fall eng und vertrauensvoll zusammengearbeitet“, betonte Kriminalrat Deniz Özkan, Leiter der Direktion Kriminalität. „Dies verdeutlicht einmal mehr die Leistungsfähigkeit der organisationsübergreifenden Zusammenarbeit und zeigt, was wir in schwierigen Situationen für unsere Bürgerinnen und Bürger erreichen können.“

Die Polizei bedankte sich bei allen beteiligten Polizei-, Feuerwehr- und Rettungskräften. Ihr beharrlicher und professioneller Einsatz habe dazu geführt, dass die Seniorin aus ihrer hilflosen Lage gerettet und möglicherweise Schlimmeres verhindert worden konnte.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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