Versuchter Diebstahl im Zug: 26-Jähriger muss nach Frankreich zurück

(Symbolbild)

Am 13. Februar meldete die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn der Bundespolizei einen versuchten Diebstahl in einem Regionalzug im Bahnhof Bühl (Baden). Beamte der Landespolizei trafen vor Ort einen 26-Jährigen an, der dann der Bundespolizei übergeben wurde.

Der Mann, ein algerischer Staatsangehöriger, soll versucht haben, einem 28-jährigen Indonesier eine Tasche zu entwenden. Das Opfer konnte den Raub verhindern. Bei der Überprüfung seiner Identität konnte der Verdächtige nur ein Foto seines Reisepasses auf seinem Smartphone vorzeigen. Die Polizei brachte ihn zur Dienststelle.

In der Vernehmung erklärte der Mann, dass er am Morgen des 13. Februar mit der Straßenbahn von Straßburg nach Kehl gereist war und anschließend mit einem Regionalzug über Offenburg in Richtung Karlsruhe weiterfuhr. Während der polizeilichen Bearbeitung wehrte er sich gegen die Maßnahmen und beschimpfte die Beamten.

Die Ermittlungen ergaben, dass der 26-Jährige unerlaubt nach Deutschland eingereist war. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen musste er nach Frankreich zurück. Zusätzlich erhielt er mehrere Anzeigen wegen versuchten Diebstahls, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und eines Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz. Für Deutschland wurde gegen ihn ein mehrjähriges Einreiseverbot verhängt.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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