Nach einem versuchten Tötungsdelikt in Bielefeld fahndet die Polizei öffentlich nach drei Tatverdächtigen. Bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen fielen Schüsse, durch die zwei Männer verletzt wurden.
Nach den bisherigen Ermittlungen trafen sich zwei Gruppen, um eine Auseinandersetzung auszutragen. Die eine Gruppe bestand aus einem 24-Jährigen aus Langenberg, einem 22-Jährigen aus Rheda-Wiedenbrück und einem Mann aus Gütersloh. Die andere Gruppe setzte sich aus vier Männern zusammen: einem 24-Jährigen, einem 28-Jährigen und zwei 20-Jährigen, alle aus Bielefeld und polizeibekannt. Bei dem Treffen kam es zu Schussabgaben. Der 24-Jährige aus Langenberg und der 22-Jährige aus Rheda-Wiedenbrück wurden durch Schüsse verletzt. Der 24-Jährige Bielefelder erlitt bei der Auseinandersetzung eine Kopfverletzung und eine Stichverletzung.
Eine Suche des Tatorts mit einem Sprengstoffspürhund führte am Dienstag zur Auffindung einer versteckten Schusswaffe. Gegen den 24-Jährigen aus Langenberg erließ die Staatsanwaltschaft bereits am Dienstag, 13. Oktober 2026, einen Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung mit einer Schusswaffe und Verstoß gegen das Waffengesetz. Der verletzte 22-Jährige und der 24-jährige Bielefelder wurden nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen.
Am Donnerstagmorgen durchsuchte die Polizei mit Unterstützung von Spezialeinsatzkräften die Wohnungen der drei anderen Tatverdächtigen – der beiden 20-Jährigen und des 28-Jährigen. Diese drei Männer sind seitdem flüchtig.
Ermittlungen laufen — Zeugen gesucht
Die Fotos der Tatverdächtigen sind im Fahndungsportal der Polizei NRW veröffentlicht: https://polizei.nrw/fahndung/219103, https://polizei.nrw/fahndung/219104, https://polizei.nrw/fahndung/219105
Die gesuchten Männer könnten bewaffnet sein. Sprechen Sie sie nicht an. Informieren Sie die Polizei, wenn Sie sie sehen.
Wer Hinweise zu den gesuchten beiden 20-Jährigen und dem 28-Jährigen geben kann, wird gebeten, sich an die Mordkommission unter 0521/545-0 oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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