Nach intensiven Ermittlungen sind vier weitere Tatverdächtige des versuchten Tötungsdelikts identifiziert worden. Gegen drei von ihnen erließ das Gericht Untersuchungshaftbefehle.
Bereits am 8. September 2026 war ein 25-Jähriger in Untersuchungshaft gekommen. Nun folgten drei weitere Männer im Alter von 21, 25 und 30 Jahren. Die Staatsanwaltschaft Frankenthal (Pfalz) beantragte gegen sie Untersuchungshaftbefehle wegen des dringenden Tatverdachts eines versuchten Tötungsdeliktes, die am 1. September 2026 erlassen wurden.
Der 21-Jährige wurde am 2. September 2026 verhaftet und am 3. September 2026 dem Haftrichter vorgeführt. Der Richter setzte den Haftbefehl in Vollzug; der Mann kam in eine Justizvollzugsanstalt.
Der 25-Jährige saß bereits wegen einer Ersatzfreiheitsstrafe für einen Diebstahl ein. Er wurde ebenfalls am 3. September 2026 dem Haftrichter vorgeführt, der den Haftbefehl in Vollzug setzte. Der Mann verblieb in der Justizvollzugsanstalt.
Der 30-Jährige wurde am 4. September 2026 in Ludwigshafen verhaftet und noch am selben Tag dem Haftrichter vorgestellt. Auch sein Haftbefehl wurde in Vollzug gesetzt; er kam ebenfalls in eine Justizvollzugsanstalt.
Ein weiterer 21-Jähriger konnte als Beteiligter ermittelt werden. Gegen ihn begründete sich jedoch kein dringender Tatverdacht eines versuchten Tötungsdeliktes, weshalb die Staatsanwaltschaft keinen Untersuchungshaftbefehl beantragte.
Die Staatsanwaltschaft Frankenthal (Pfalz) und die Kriminalpolizei Ludwigshafen ermitteln weiter zu den Hintergründen und zum Motiv der Tat.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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