Waffenschmuggel an der Grenze: Bundespolizei stoppt Franzose mit illegalem Gewehr

(Symbolbild)

Am Freitagabend, 24. Juli, kontrollierten Bundespolizisten am Grenzübergang Altenheim einen Wagen mit französischer Zulassung. Der 66-jährige Fahrer hatte ein Gewehr auf dem Fahrersitz liegen – die Waffe, mit der er kurz zuvor in Frankreich ein Wildschwein erlegt hatte. Das etwa 80 Kilogramm schwere Tier transportierte er in einem Kasten auf der Anhängerkupplung.

Zwar konnte der Franzose seinen französischen Jagdschein vorzeigen, doch das war nicht ausreichend: Ihm fehlten sowohl der deutsche Waffenschein als auch ein europäischer Feuerwaffenpass. Als die Beamten den Mann über das Gemeinsame Zentrum in Kehl überprüften, stellte sich heraus, dass er im französischen Waffenregister gar nicht eingetragen ist – und die Langwaffe auf eine ganz andere Person registriert ist.

Bei der weiteren Durchsuchung des Autos fanden die Bundespolizisten zwei Waffenmagazine, sieben Messer, ein Beil und insgesamt 280 Patronen. Das Gewehr und die Munition wurden beschlagnahmt. Die Behörden leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte der 66-Jährige seine Reise fortsetzen.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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