Waldbrand in der Altmark und Wildunfall auf B 190

(Symbolbild)

In der vergangenen Woche kam es in der Altmarkregion zu mehreren Einsätzen für Feuerwehr und Polizei. Im Mittelpunkt stand ein Waldbrand zwischen Jävenitz und Kloster Neuendorf sowie ein Wildunfall auf der Bundesstraße 190.

Am Montag, etwa um 15.25 Uhr, meldete ein Anwohner starke Rauchentwicklung in einem Waldstück zwischen Jävenitz und Kloster Neuendorf. Das Feuer erfasste ungefähr 200 Quadratmeter Waldboden und Unterholz. Die Feuerwehr rückte mit 28 Kameraden und sechs Fahrzeugen aus, um den Brand zu löschen. Es entstand ein Sachschaden im unteren vierstelligen Bereich. Wie das Feuer entstanden ist, wird noch ermittelt.

Ebenfalls am Montag ereignete sich auf der B 190 zwischen Seehausen und Leppin ein Wildunfall. Ein 48 Jahre alter Fahrer fuhr gegen 6.40 Uhr mit seinem VW in Richtung Leppin, als plötzlich ein Reh die Fahrbahn überquerte. Es kam zur Kollision, das Reh verendete an der Unfallstelle. Auch hier entstand ein Sachschaden im unteren vierstelligen Bereich.

Das Präventionsmobil des Landeskriminalamtes wird am Donnerstag, 3. September, zwischen 10.00 und 13.00 Uhr in Gardelegen in der Ernst-Thälmann-Straße auf Höhe des Aschbergs vor Ort sein. Bürgerinnen und Bürger können sich dort kostenlos zu allen kriminalistischen Themen beraten lassen. Besonders zum Thema Einbruchs- und Diebstahlsschutz bieten die Beamten Informationen und zeigen entsprechende Ausstellungsstücke.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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