Wasserschutzpolizei: Ludwigshafen und Mannheim intensivieren Zusammenarbeit auf dem Rhein

Länderübergreifende Zusammenarbeit auf dem Wasser

Die Wasserschutzpolizeien Mannheim und Ludwigshafen arbeiten seit dem 13. August 2026 in gemeinsamen Streifenfahrten auf dem Rhein zusammen. Mit dieser länderübergreifenden Zusammenarbeit wollen die beiden Dienststellen die Sicherheit auf einer der wichtigsten Wasserstraßen Deutschlands weiter erhöhen.

Bei den gemeinsamen Patrouillen fahren Beamtinnen und Beamte aus beiden Stationen gemeinsam auf dem Wasser. Das Streifenboot wird abwechselnd von Ludwigshafen und Mannheim bereitgestellt. Die Besatzung setzt sich aus Polizistinnen und Polizisten beider Wasserschutzpolizeien zusammen. Dabei tauschen sie Erfahrungen aus und stimmen ihre Einsatzabläufe ab.

Nach Angaben der Polizei funktioniert die Zusammenarbeit bereits sehr gut. Die gemeinsamen Streifen bilden einen wichtigen Baustein für die Sicherheitsarbeit auf dem Rhein und ergänzen die täglichen Maßnahmen der einzelnen Länder. Das Modell orientiert sich an der bewährten deutsch-französischen Zusammenarbeit auf dem Wasser.

In einem nächsten Schritt prüfen die beiden Länder Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, ob sie auch bei gemeinsamen Aus- und Fortbildungsveranstaltungen enger zusammenwirken können.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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