Wasserschutzpolizei warnt vor Gefahren beim Konstanzer Seenachtsfest

(Symbolbild)

Anlässlich des Seenachtsfestes in Konstanz weist die Wasserschutzpolizei alle Bootsführerinnen und Bootsführer auf erhebliche Sicherheitsrisiken hin, die durch die aktuellen Bedingungen auf dem Bodensee entstehen.

Der derzeit niedrige Wasserstand und das vermehrte Auftreten von Seegras stellen insbesondere für Sportboote ein erhöhtes Risiko dar. Viele flache Uferbereiche, Hafeneinfahrten und bekannte Untiefen sind je nach Tiefgang der Fahrzeuge schwer oder überhaupt nicht mehr befahrbar. Die vorgesehenen Ankerliegefelder weisen einen starken Seegrasbewuchs auf. Die Fahrrinne konnte nur teilweise gemäht werden, weshalb auch dort mit Seegras zu rechnen ist. Wenn sich Seegras an Propellern und Ruderanlagen festsetzt, beeinträchtigt dies die Manövrierfähigkeit erheblich. Im schlimmsten Fall treibt das Fahrzeug manövrierunfähig im Konstanzer Trichter oder im Seerhein.

Mit Einbruch der Dunkelheit verschärft sich die Gefährdung zusätzlich, da Hindernisse, flache Bereiche und Seegrasbewuchs nur noch eingeschränkt erkennbar sind. Während des Seenachtsfestes ist zudem mit erhöhtem Schiffsverkehr und vielen Sport- und Freizeitbooten zu rechnen.

Die Wasserschutzpolizei gibt folgende Sicherheitsempfehlungen: Fahren Sie insbesondere nach Einbruch der Dunkelheit mit reduzierter Geschwindigkeit und auf Sicht. Halten Sie ausreichend Abstand zu Flachwasserbereichen und beachten Sie die geltenden Fahrwasser. Kontrollieren Sie bei ungewöhnlichen Vibrationen oder Leistungsverlust umgehend den Propeller auf Seegras. Halten Sie Abstand zu Fahrgastschiffen und großen Booten. Planen Sie ausreichend Zeit für Ihre Rückfahrt ein und vermeiden Sie unnötige Fahrmanöver in unbeleuchteten Flachwasserzonen. Nehmen Sie Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer und befolgen Sie die Anweisungen der Einsatzkräfte auf dem Wasser.

Ein striktes Fahrverbot für Vergnügungsfahrzeuge gilt ab 21:30 Uhr bis 15 Minuten nach dem Feuerwerk. Betroffen sind die Bereiche westlich einer gedachten Linie vom Seezeichen 10 zum Bootshafen Seegarten/Kreuzlingen sowie östlich der alten Rheinbrücke. Die Fahrgastschiffe verlassen ihre Liegepositionen unmittelbar nach Beendigung des Feuerwerks und haben Vorrang.

Die Wasserschutzpolizei betont, dass die Sicherheit aller Besucherinnen und Besucher des Seenachtsfestes höchste Priorität hat. Durch umsichtiges Verhalten können gefährliche Situationen vermieden und ein sicherer Ablauf der Veranstaltung gewährleistet werden. Luftaufnahmen der aktuellen Lage finden sich auf den Social-Media-Kanälen des Polizeipräsidiums Einsatz.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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