Wermelskirchen und Odenthal: Jeder vierte Autofahrer war zu schnell unterwegs

(Symbolbild)

Bei Geschwindigkeitskontrollen im Rheinisch-Bergischen Kreis hat die Polizei fast 1.000 Fahrzeuge überprüft. Das Ergebnis ist besorgniserregend: Mehr als jeder vierte Verkehrsteilnehmende hielt sich nicht an die zulässige Höchstgeschwindigkeit.

Die Kontrollen fanden an drei Punkten statt — in Wermelskirchen-Habenichts und Wermelskirchen-Luchtenberg an der Landesstraße 101 sowie in Odenthal-Steinhaus an der Landesstraße 296. Die Polizei verhängte insgesamt 200 Verwarngelder und schrieb 65 Ordnungswidrigkeitsanzeigen. Sieben Fahrverbote werden wegen Geschwindigkeitsverstößen folgen.

Der extremste Fall ereignete sich in Odenthal-Steinhaus: Ein Motorradfahrer fuhr mit 107 Stundenkilometern durch den Ort, wo nur 50 km/h erlaubt sind — mehr als doppelt so schnell wie gestattet. Der Mann muss mit einem empfindlichen Bußgeld und einem mehrmonatigen Fahrverbot rechnen.

In Wermelskirchen-Habenichts stoppte die Polizei zusätzlich einen Autofahrer, der nicht nur zu schnell unterwegs war, sondern auch unter Alkohol- und Drogeneinfluss stand. Ihm wurde eine Blutprobe abgenommen.

Die Polizei Rhein-Berg kündigte an, auch in Zukunft unangekündigte Geschwindigkeitskontrollen im gesamten Kreisgebiet durchzuführen.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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