Das Wetter in Sachsen: Trüb und kühl mit 1 bis 7 Grad

Sachsen startet grau und frisch in die neue Woche: Am Montag, dem 2. November, liegen die Temperaturen zwischen 1 und 7 Grad – ein echter Novemberauftakt. Regen bleibt dabei außen vor, die Niederschlagswahrscheinlichkeit beträgt gerade einmal 3 Prozent bei 0 mm Regen. Der Wind weht mit bis zu 9 km/h angenehm ruhig, einzelne Böen erreichen maximal 13 km/h. Mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 85 Prozent dominieren dichte Wolken den Himmel – immerhin kämpft sich die Sonne für 2,1 Stunden durch die Wolkendecke. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei hohen 94 Prozent, was die kühle Luft noch etwas schwerer wirken lässt. Der Luftdruck ist mit 1031 Hektopascal stabil und deutet auf ruhiges Hochdruckwetter hin. Da Taupunkt und Außentemperatur mit rund 1,6 Grad nahezu identisch sind, kann sich stellenweise Nebel oder Dunst bilden – vor allem in Tälern und Senken sollte man die Augen offen halten.

Dienstag bringt frischere Böen und weniger Sonne

Der Dienstag präsentiert sich geringfügig wärmer in der Nacht, kühler am Tag: Das Thermometer klettert nur noch auf maximal 5 Grad, der Tiefstwert liegt bei 2 Grad – damit fällt der Tag insgesamt kälter aus als heute. Regen ist erneut kein Thema, die Wahrscheinlichkeit beträgt lediglich 7 Prozent bei 0 mm Niederschlag. Dafür zieht der Wind etwas an: Böen können auf bis zu 20 km/h steigen, bei mittleren Windgeschwindigkeiten von 9 km/h. Die Bewölkung geht leicht zurück auf durchschnittlich 75 Prozent, die Sonnenscheindauer sinkt jedoch auf 1,5 Stunden. Der Luftdruck steigt weiter auf 1032 Hektopascal, was die stabile Wetterlage unterstreicht. Die Sichtweite beträgt im Mittel 14 Kilometer – etwas weniger als noch am Montag, was auf anhaltende Dunstschichten hinweist.

Hochdruck hält, Sicht trübt sich weiter ein

Am Mittwoch und Donnerstag setzt sich das ruhige, aber trübe Hochdruckwetter konsequent fort – der Luftdruck steigt bis Donnerstag auf 1034 Hektopascal und erreicht damit den höchsten Wert der Woche. Mittwoch bringt 2 bis 6 Grad, Böen von bis zu 22 km/h und bei einer mittleren Bewölkung von 76 Prozent gerade einmal 1,4 Stunden Sonnenschein; die Sichtweite fällt auf rund 8 Kilometer zurück. Donnerstag präsentiert sich dann mit einer nahezu konstanten Temperatur von 2 Grad als der kälteste Tag der Woche – Regen ist ausgeschlossen (0 Prozent Wahrscheinlichkeit), doch bei einer Sichtweite von nur 7 Kilometern und einem erhöhten Taupunkt von 1,5 Grad ist Nebel besonders wahrscheinlich. Wind spielt an beiden Tagen kaum eine Rolle: Böen erreichen maximal 22 beziehungsweise 11 km/h. Sonnenschein ist Donnerstag mit 0 Stunden Scheindauer praktisch ausgeschlossen – die Hochdrucklage sorgt zwar für stabiles, aber dunstiges und trübes Wetter.

Warm einpacken, Morgennebel einkalkulieren

Bei Tiefstwerten um 1 bis 2 Grad und einer anhaltend hohen Luftfeuchtigkeit empfiehlt sich in diesen Tagen warme und mehrlagige Kleidung – eine Mütze und Handschuhe sind morgens kein Luxus, sondern sinnvoll. Da Taupunkt und Außentemperatur eng beieinanderliegen, sollten Autofahrerinnen und Autofahrer vor allem in den Morgen- und Abendstunden mit Nebelfeldern rechnen und frühzeitig starten. Die trockene Witterung ohne jeden Niederschlag lädt durchaus zu Spaziergängen oder Radtouren ein – aber aufgepasst: Die spärliche Sonnenscheindauer von unter zwei Stunden täglich und die gedämpfte Sichtweite machen deutlich, dass dies kein freundlicher Herbst, sondern echter Novembergrau ist. Wer draußen aktiv sein möchte, sollte die Mittagsstunden nutzen, wenn die Sonne gelegentlich durchbricht.


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