Widerstand und Beleidigungen: 36-Jähriger nach Grenzüberschreitung zurückgewiesen

(Symbolbild)

Bei einer Kontrolle in einer Regionalbahn hat sich ein algerischer Staatsangehöriger gegen Bundespolizisten zur Wehr gesetzt. Am 20. August 2026 überprüften Beamte der Bundespolizei den 36-Jährigen beim Halt in Kehl in einer grenzüberschreitenden Regionalbahn. Da er sich nicht ausweisen konnte, bestand der Verdacht, dass er versucht hatte, illegal nach Deutschland einzureisen.

Auf dem Weg zur Dienststelle leistete der Mann erheblichen Widerstand. Er beleidigte und bespuckte die Beamten. Als er nach Frankreich zurückgewiesen werden sollte, trat er gegen einen Polizisten. Nach den erforderlichen Maßnahmen wurde dem 36-Jährigen die Einreise nach Deutschland verweigert.

Die Bundespolizei ermittelt nun gegen den Mann wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, versuchter unerlaubter Einreise, Körperverletzung und Beleidigung. Er wurde zurück nach Frankreich gewiesen.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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