Ein Wohnungsbrand in Hettstedt hat zwei Menschen verletzt. Nachbarn retteten eine 43-Jährige und ihre Tochter aus der brennenden Wohnung, bevor die Einsatzkräfte eintrafen, und brachten beide ins Freie.
Mutter und Tochter waren starken Rauchgasen ausgesetzt und werden als schwerverletzt eingestuft. Die Frau wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine hallesche Klinik geflogen, ihre Tochter kam per Rettungswagen dorthin.
Die Feuerwehr ging sofort in die Brandbekämpfung über und verhinderte, dass die Flammen auf andere Teile des Hauses übergriffen. Zur Sicherheit wurden die Bewohner der umliegenden Wohnungen evakuiert.
Die Brandwohnung erlitt erhebliche Schäden. Auch die direkt darunter liegende Wohnung wurde durch Löschwasser in Mitleidenschaft gezogen. Beide Wohnungen sind derzeit nicht bewohnbar und wurden gesichert. Die Bewohner der unteren Wohneinheit kommen vorläufig bei Bekannten unter.
Nach der Lüftung des Hauses konnten die übrigen Bewohner in ihre Wohnungen zurück. Sie blieben unverletzt.
Nach ersten Branduntersuchungen war die Brandausbruchstelle in der Wohnung der 43-Jährigen. Die Brandursache ist noch unklar. Die Ermittlungen werden fortgesetzt, sobald die Wohnung ohne weitere Gesundheitsgefahren betreten werden kann.
Im Einsatz waren neben Polizei und Rettungsdienst die Freiwilligen Feuerwehren Hettstedt und Walbeck mit insgesamt sieben Fahrzeugen und 31 Feuerwehrleuten.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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