Ganz oben in der globalen Naturlage der vergangenen sieben Tage: Erdbeben in Peru. Erhebliche Auswirkungen möglich. Insgesamt meldeten GDACS und NASA EONET 244 Vorgänge; sechs Ereignisse aus fünf Kategorien stechen besonders hervor, drei davon mit erhöhter Warnstufe.
Die wichtigsten Ereignisse im Überblick
Am 19. Juli 2026 um 02:24 UTC erschütterte ein Beben der Stärke 5,5 die Region in einer Tiefe von 10 Kilometern. Rund 30.000 Menschen leben im Gebiet, in dem das Beben stark spürbar war – leichte bis mäßige Schäden sind möglich.
Am 17. Juli 2026 um 14:48 UTC erschütterte ein Beben der Stärke 7,3 die Region in einer Tiefe von 19 Kilometern. Rund 56.000 Menschen leben im Gebiet, in dem das Beben stark spürbar war – leichte bis mäßige Schäden sind möglich.
Seit 16. Juli 2026 wird vulkanische Aktivität gemeldet.
Seit 12. Juli 2026 ist ein Waldbrand aktiv. Betroffene Fläche: rund 2.300 Hektar.
Seit 19. Juli 2026 ist der Sturm „SIX-E-26“ aktiv. Die maximale Windgeschwindigkeit liegt laut GDACS bei 176 km/h.
Seit 1. Juli 2026 wird eine Überschwemmung gemeldet. Laut GDACS sind 67 Vertriebene gemeldet.
Weitere Ereignisse im Zeitfenster
Neben den Top-Ereignissen erfasste NASA EONET 29 laufende Vorgänge. Eine Auswahl:
