Ein großangelegter Polizeieinsatz in Mewegen ist am 12. Januar glimpflich ausgegangen: Zwei Grundschüler, die nach der Schule nicht nach Hause zurückgekehrt waren, wurden wohlbehalten gefunden und ihren Eltern übergeben.
Gegen 14:30 Uhr meldeten besorgte Elternteile kurz hintereinander ihre Kinder als vermisst, nachdem diese nicht mit dem Schulbus nach Hause kamen. Die Polizei leitete daraufhin umgehend umfangreiche Suchmaßnahmen ein. Neben den Kontaktbeamten vor Ort rückten Einsatzkräfte von Landes- und Bundespolizei an. Ein Diensthundeführer und ein Polizeihubschrauber wurden ebenfalls angefordert.
Entscheidend war eine Befragung von Mitschülern: Sie berichteten, dass die beiden Jungen zum Maisfeld hinter der Schule gehen wollten. Mit diesem Hinweis konnte die Suche gezielt ausgerichtet werden.
Gegen 15:30 Uhr traf der Polizeihubschrauber am Einsatzort ein und unterstützte die Suche mit einer Wärmebildkamera. Kurze Zeit später konnten die beiden Kinder am Feldrand ausgemacht werden. Gegen 15:40 Uhr traten sie schließlich aus dem Maisfeld heraus.
Nach etwa drei Stunden im Feld waren die beiden Grundschüler sichtlich aufgelöst und vom Umfang des Polizeieinsatzes schockiert – so sehr, dass sie das Angebot, den gelandeten Polizeihubschrauber aus nächster Nähe anzuschauen, ausschlugen. Im Anschluss wurden sie wohlbehalten an ihre Erziehungsberechtigten übergeben.
Laut Polizei war Abenteuerlust das Motiv für den Ausflug ins Maisfeld.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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