In Freiburg-Landwasser haben zwei couragierte Passanten am Samstag, 1. August 2026, gegen 18:30 Uhr drei Nichtschwimmerinnen aus einer lebensbedrohlichen Situation gerettet. Die beiden Helfer bemerkten die Notlage am Moosweiher vom Ufer aus und reagierten sofort, ohne zu zögern.
Drei Frauen hielten sich zunächst im flachen Uferbereich auf. Als sie dann in tiefere Zonen des Gewässers gerieten, konnten sie dort nicht mehr stehen. Da sie nicht ausreichend schwimmen konnten, drohten sie zu ertrinken.
Die beiden Passanten begaben sich sofort ins Wasser, um zu helfen. Alle drei Betroffenen befanden sich bereits unter Wasser, als die Retter eintrafen. Mit Unterstützung einer Luftmatratze gelang es den Helfern, die ertrinkenden Frauen an die Wasseroberfläche zu bringen. Ein Helfer konnte eine der Personen in etwa zwei Metern Tiefe am Seeboden finden und an das Ufer bringen.
Die drei geretteten Frauen wurden von den Helfern sofort erstversorgt. Ein Notarzt leistete anschließend eine erste medizinische Versorgung, bevor die Betroffenen in umliegende Krankenhäuser gebracht wurden.
Die Freiburger Polizei würdigt die beiden Retter ausdrücklich für ihren mutigen und selbstlosen Einsatz. Durch ihr schnelles Handeln und ihre Zivilcourage hätten sie maßgeblich dazu beigetragen, dass der Badeunfall glimpflich ausgegangen ist.
Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang vor den Gefahren beim Baden in unbekannten Gewässern. In Seen können wechselnde Wassertiefen schnell zu lebensbedrohlichen Situationen führen und erfordern besondere Vorsicht.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.
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