Zwei mutmaßliche Rauschgifthändler in Stuttgart festgenommen

Diebesgut

Die Stuttgarter Polizei hat zwei Männer festgenommen, die im Verdacht stehen, unerlaubt mit Betäubungsmitteln gehandelt zu haben. Den Ermittlungen lag ein Einbruch in der Landhausstraße zugrunde, den Anwohner am 30. September beobachtet hatten.

Am Dienstag, 6. Oktober, sprach ein Taxifahrer Polizeibeamte in der Innenstadt an, weil sich sein Fahrgast vor der Polizei verstecken wollte. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass es sich um den 37-Jährigen handelte, der seit der Wohnungsdurchsuchung gesucht wurde. Bei ihm wurden eine kleine Menge Kokain, Verpackungsmaterial, ein Messer sowie mehrere hundert Euro mutmaßliches Dealergeld gefunden. Die Beamten nahmen ihn fest.

Bei der Durchsuchung der Wohnung in der Landhausstraße nach dem Einbruch waren bereits etwa 1,5 Kilogramm Marihuana sowie mehrere hundert Gramm Kokain und Verpackungsmaterial sichergestellt worden. Hinweise führten auf den 37-Jährigen als Wohnungsinhaber hin.

Weitere Ermittlungen brachten einen zweiten Mann, 31 Jahre alt, ins Visier. Bei Durchsuchungen bei ihm wurden mehrere zehntausend Euro mutmaßliches Dealergeld sowie Kokain im mittleren zweistelligen Grammbereich gefunden. Beide Tatverdächtigen sollten im Laufe des Mittwochs, 7. Oktober, einem Haftrichter vorgeführt werden.


Die Entwicklung in Stuttgart

2024 zählte die Polizei in Stuttgart 3.140 Rauschgiftdelikte, 2025 waren es 2.061 — 34,4 Prozent weniger. Bundesweit ist die Zahl im selben Zeitraum um 27,8 Prozent gesunken.

Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik des Bundeskriminalamts, 2025.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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