Zwei Zigarettenautomaten in Lünen gesprengt – Polizei sucht Zeugen

(Symbolbild)

In Lünen haben Täter am 12. Februar zwei Zigarettenautomaten gesprengt. Die Polizei sucht nach Zeugen und einem Radfahrer, der möglicherweise entscheidende Beobachtungen gemacht hat.

Am frühen Donnerstagmorgen meldete ein aufmerksamer Zeuge verdächtige Geräusche in der Nähe eines Zigarettenautomaten in Lünen-Nordlünen. Nach ersten Erkenntnissen flüchtete der Tatverdächtige gegen 4:20 Uhr zu Fuß, nachdem er zuvor einen Zigarettenautomaten in der Laakstraße gesprengt hatte. Während er die Tatbeute in seinem Rucksack verstaute, fuhr vermutlich ein unbekannter Radfahrer an ihm vorbei, der die Tat wahrgenommen haben könnte. Eine sofortige Fahndung durch die Polizei blieb erfolglos.

Der Gesuchte wird wie folgt beschrieben: etwa 180 cm groß, schlanke Statur, dunkle Kleidung, Rucksack. Die Polizei sicherte Spuren am Tatort. Der Zigarettenautomat konnte zunächst nur mit Kabelbindern und Flatterband gesichert werden.

Gegen 23:34 Uhr ereignete sich eine weitere Sprengung in der Straße Wethmar Mark in Lünen-Wethmar. Eine aufmerksame Zeugin meldete sich daraufhin bei der Polizei. Nach ersten Erkenntnissen flüchtete eine männliche Person nach einem lauten Knall in südliche Richtung vom Tatort. Die Person hatte ein junges Erscheinungsbild und trug einen Kapuzenpulli. Die Fahndung nach dem Tatverdächtigen verlief bisher erfolglos.

Die Kriminalpolizei Dortmund hat die Ermittlungen übernommen und prüft mögliche Zusammenhänge zu vorherigen Taten in Lünen. Der entstandene Schaden und die Höhe der Tatbeute lassen sich aktuell noch nicht beziffern.

Ermittlungen laufen — Zeugen gesucht

Die Polizei sucht weitere Zeugen, die Hinweise zu den Tatverdächtigen geben können. Insbesondere wird der Radfahrer, der möglicherweise einen Tatverdächtigen in der Laakstraße gesehen hat, gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise nimmt die Kriminalwache der Polizei Dortmund unter der Telefonnummer 0231/132-7441 entgegen.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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