14-Jährige nach Alkoholvergiftung in Wismar im Krankenhaus – 17-Jähriger unter Verdacht

(Symbolbild)

Eine 14-Jährige ist am Samstag, 11. Juli 2026, nach dem Konsum hochprozentiger alkoholischer Getränke in Wismar in lebensbedrohlichem Zustand ins Krankenhaus gebracht worden. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen aufgenommen.

Nach allem, was die Polizei bisher weiß, trafen sich ein 17-Jähriger, drei 14-Jährige und ein 13-jähriges Kind auf einem Schulgelände an der Kapitänspromenade in Wismar und tranken dort gemeinsam hochprozentige alkoholische Getränke. Gegen 17:50 Uhr geriet eines der 14-jährigen Mädchen infolge des Alkoholkonsums in einen lebensbedrohlichen Zustand.

Ein aufmerksamer Zeuge alarmierten sofort den Rettungsdienst und begann zusammen mit den kurz darauf eintreffenden Polizisten mit Erste-Hilfe-Maßnahmen. Das Mädchen wurde anschließend von einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Nach aktuellem Stand ist ihr Gesundheitszustand stabil.

Die Ermittler gehen davon aus, dass der 17-Jährige die hochprozentigen alkoholischen Getränke zuvor in einem nahegelegenen Geschäft gekauft und den anderen zur Verfügung gestellt hat. Gegen ihn wird wegen Körperverletzung durch Unterlassen und unterlassener Hilfeleistung ermittelt. Darüber hinaus wird gegen ihn wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Jugendschutzgesetz ermittelt – konkret wegen der mutmaßlichen Weitergabe hochprozentiger alkoholischer Getränke an Minderjährige.

Die Polizei warnt vor den erheblichen gesundheitlichen Risiken, die Alkohol insbesondere für Kinder und Jugendliche mit sich bringt. Erwachsene trügen eine besondere Verantwortung, alkoholische Getränke nicht an Minderjährige weiterzugeben. In Notfallsituationen ist unverzüglich Hilfe zu leisten und der Rettungsdienst über den Notruf 112 zu verständigen – die Angst vor möglichen Konsequenzen darf nicht dazu führen, dass notwendige Hilfe ausbleibt.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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