Eine gefährliche Verfolgungsfahrt durch Greifswald endete am Samstag, 29. August 2026, mit der Festnahme eines flüchtenden Jugendlichen. Am Abend gegen 19:00 Uhr wollten Polizisten des Hauptrevieres Greifswald einen Mopedfahrer auf der Koitenhäger Landstraße kontrollieren. Der Fahrer ignorierte alle Anhaltezeichen und beschleunigte sein Zweirad auf über 90 km/h.
Über die Anklamer Straße, den Ernst-Thälmann-Ring und den Mendelejewweg führte die Fluchtroute. Der Fahrer bog dann erneut in die Anklamer Straße ein und schließlich in die Makarenkostraße. Dort gelang es den Polizisten, das Moped zu stoppen und den Fahrer aus dem Verkehr zu ziehen. Es handelte sich um einen 16-jährigen Deutschen.
Bei der Überprüfung stellten die Beamten gravierende technische Veränderungen am Moped fest. Das Zweirad war manipuliert worden, um die Leistung zu erhöhen – dadurch verlor es seine Betriebserlaubnis. Hinzu kam: Der Jugendliche besaß nicht die erforderliche Fahrerlaubnisklasse für diese Geschwindigkeiten. Die Polizei beschlagnahmte sowohl seinen Führerschein als auch das Kleinkraftrad. Ein Abschleppunternehmen barg das Fahrzeug.
Gegen den 16-Jährigen wurden Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, verbotenen Kraftfahrzeugrennens und Fahren ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen übergaben die Beamten den Jugendlichen seinen Erziehungsberechtigten.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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