18-Jähriger versprüht Reizgas in Berliner Schule — mehrere Verletzte

(Symbolbild)

Ein ehemaliger Schüler hat am Vormittag des vergangenen Tages in einer Schule in Kreuzberg Reizgas versprüht und dabei 13 Menschen verletzt. Der 18-Jährige betrat die Schule in der Skalitzer Straße kurz vor 10:30 Uhr mit einem Messer, einem Teleskopschlagstock und einem Reizstoffsprühgerät. In der Schule versprühte er Reizgas in der Luft.

Neun Schülerinnen und Schüler sowie vier Lehrkräfte wurden durch das Gas verletzt. Zwei von ihnen kamen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus, die übrigen wurden vor Ort von Rettungskräften behandelt. Auch fünf Polizistinnen und Polizisten erlitten leichte Atemwegsreizungen, konnten aber ohne Behandlung ihren Dienst fortsetzen.

Die alarmierten Polizisten trafen den 18-Jährigen in der Schule an. Nach Androhung des Einsatzes einer Elektroschockpistole gab er auf und ließ sich widerstandslos festnehmen. Die Polizei beschlagnahmte das Reizstoffsprühgerät, den Schlagstock und das Messer, das im Eingangsbereich der Schule gefunden wurde.

Der Tatverdächtige wurde zu einem Jugendkommissariat der Polizeidirektion 5 (City) gebracht. Er sollte noch am selben Tag einem Bereitschaftsgericht vorgeführt werden, um über einen Haftbefehl zu entscheiden.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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