Dieser Sonntag präsentiert sich in Berlin mit einem Mix aus Wolken und gelegentlichen Sonnenfenstern: Die Temperaturen steigen von 15 auf maximal 22 Grad, während eine durchschnittliche Bewölkung von 77 Prozent den Himmel dominiert. Trocken bleibt es dabei weitgehend — die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei lediglich 22 Prozent, und die mögliche Niederschlagsmenge von 0,8 mm fällt kaum ins Gewicht. Immerhin 5,9 Stunden Sonnenschein sind möglich. Unangenehmer ist der Wind: Er weht mit Geschwindigkeiten bis zu 24 km/h und kann in Böen auf bis zu 50 km/h anziehen, was vor allem im Freien spürbar ist. Der Luftdruck liegt stabil bei 1016 hPa, die Luftfeuchtigkeit ist mit durchschnittlich 90 Prozent trotz der eher frischen Temperaturen recht hoch — was die gefühlte Schwüle etwas dämpft, solange der Wind bläst. Die Sichtweite beträgt gute 35 km.
Am Montag, dem 6. Juli, dreht das Wetter spürbar ins Trübe: Die Temperaturen fallen auf 13 bis 18 Grad — damit wird es deutlich kühler als heute. Regen bestimmt das Bild, mit einer Niederschlagsmenge von 9,5 mm und einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 74 Prozent ist nasser Alltag programmiert. Der Wind lässt im Vergleich zu heute etwas nach und erreicht maximal 17 km/h, Böen bis 33 km/h sind aber weiterhin möglich. Die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 89 Prozent, die Sonnenscheindauer schrumpft auf magere 1,6 Stunden. Der Luftdruck verändert sich kaum und liegt bei 1015 hPa, die Sichtweite sinkt auf 27 km — ein insgesamt deutlich unfreundlicherer Tag als der Sonntag.
Der Dienstag bringt mit 17 bis 21 Grad zwar etwas mehr Wärme zurück, doch das Wetter bleibt unbeständig: 10,1 mm Niederschlag und eine Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 57 Prozent sorgen für einen nassen Tag, die Bewölkung erreicht im Schnitt sogar 96 Prozent, und die Sonne zeigt sich kaum mehr als 1,7 Stunden. Dazu frischt der Wind wieder auf bis zu 24 km/h auf, Böen können 52 km/h erreichen. Der Luftdruck fällt auf 1010 hPa — ein Tiefdrucksystem macht sich bemerkbar. Der Mittwoch bringt dann Temperaturen, die kaum schwanken und den ganzen Tag bei rund 17 Grad verharren, bei anhaltend bedecktem Himmel mit 71 Prozent Bewölkung und null Sonnenstunden. Der Niederschlag geht mit 0,3 mm zwar deutlich zurück, die Regenwahrscheinlichkeit liegt aber noch bei 37 Prozent, der Luftdruck bleibt bei 1010 hPa stabil tief.
Wer heute den Sonntag im Freien genießen möchte, sollte eine windfeste Jacke einpacken — bei Böen von bis zu 50 km/h kann es trotz 22 Grad frisch werden. Ab Montag ist ein Regenschirm dann Pflicht: Mit Regenwahrscheinlichkeiten von bis zu 74 Prozent und fast 10 mm Niederschlag sollte man wasserfeste Kleidung und festes Schuhwerk wählen. Da die Temperaturen zur Wochenmitte auf dauerhaft 17 Grad zurückgehen, empfiehlt sich eine leichte Regenjacke als täglicher Begleiter. Sommerliche Outdoor-Pläne sollten besser auf ein späteres Wochenende verschoben werden.
