Das Wetter in Berlin: Hochsommer pur mit bis zu 32 Grad

Berlin erlebt an diesem Freitag, dem 14. August 2026, einen nahezu perfekten Hochsommertag. Die Temperaturen klettern von angenehmen 15 Grad am Morgen auf sommerliche 32 Grad am Nachmittag, während ein stabiles Hochdruckgebiet mit 1021 Hektopascal die Hauptstadt fest im Griff hält. Der Himmel bleibt mit einer durchschnittlichen Bewölkung von gerade einmal 11 Prozent nahezu wolkenlos, sodass die Sonne satte 13,7 Stunden lang scheint. Regen ist heute praktisch ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 2 Prozent, und kein einziger Millimeter Regen ist zu erwarten. Der Wind weht schwach aus wechselnden Richtungen mit Geschwindigkeiten bis 13 km/h, einzelne Böen können bis zu 27 km/h erreichen, bleiben damit aber völlig unproblematisch. Die Luftfeuchtigkeit ist mit durchschnittlich 44 Prozent angenehm trocken, was die Wärme gut erträglich macht — der Taupunkt liegt bei nur 9,2 Grad, ein sicheres Zeichen für trockene Luft ohne Schwüle.

Samstag bringt nochmals mehr Hitze

Der Samstag legt noch eine Schippe drauf: Mit einem Tageshöchstwert von 34 Grad wird es noch heißer als heute, während die Tiefstwerte mit 16 Grad kaum von Freitag abweichen. Das Hoch schwächt sich leicht auf 1013 Hektopascal ab, hält das Wetter aber weiterhin stabil und trocken — die Regenwahrscheinlichkeit steigt nur marginal auf 4 Prozent, Niederschlag fällt keiner. Die Bewölkung nimmt mit durchschnittlich 19 Prozent leicht zu, dennoch scheint die Sonne noch 12,5 Stunden lang. Der Wind frischt etwas auf und erreicht bis zu 15 km/h, Böen können auf 33 km/h kommen. Die Sichtweite beträgt im Mittel 43 Kilometer — minimal eingetrübt gegenüber dem Freitag, was auf erste zarte Feuchtigkeitszunahme in der Atmosphäre hindeutet. Der Taupunkt steigt auf 11,7 Grad, was die Wärme minimal drückender erscheinen lässt, sich aber noch klar unterhalb der Schwüle-Grenze bewegt.

Wolken kommen, Hitze bleibt vorerst

Am Sonntag, dem 16. August, zeigt das Wetter sein erstes wechselhaftes Gesicht des Wochenendes. Die Bewölkung schnellt auf durchschnittlich 75 Prozent hoch, und die Sonnenscheindauer sinkt auf 6,6 Stunden. Gleichzeitig gehen die Temperaturen spürbar zurück: Das Maximum erreicht nur noch 23 Grad bei einem Tiefstwert von 18 Grad — ein Rückgang von elf Grad gegenüber dem Samstag. Trotzdem bleibt es trocken, auch wenn die Regenwahrscheinlichkeit mit bis zu 17 Prozent erstmals etwas Aufmerksamkeit verdient; kein Niederschlag fällt laut Modell. Der Luftdruck stabilisiert sich bei 1015 Hektopascal. Der Montag folgt mit konstanten 17 Grad rund um die Uhr — Tief- und Höchstwert sind identisch, was auf eine dichte und durchgehende Wolkendecke hindeutet: Bei 56 Prozent mittlerer Bedeckung und null Sonnenstunden scheint die Sonne nicht durch, dabei bleibt es mit einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 2 Prozent aber weiterhin trocken. Der Wind lässt mit Böen bis 17 km/h deutlich nach.

Sunblocker einpacken, leichte Jacke nicht vergessen

Wer das strahlende Wetter am Freitag und Samstag im Freien genießen möchte, sollte unbedingt auf einen guten Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor setzen — bei knapp 14 beziehungsweise 12,5 Stunden direkter Sonneneinstrahlung und kaum schützender Bewölkung ist die UV-Belastung erheblich. Ausreichend Wasser trinken ist bei 32 bis 34 Grad Pflicht. Für den Sonntag empfiehlt sich eine leichte Jacke als Reserve, da die Temperaturen merklich fallen und die vielen Wolken den Tag kühler wirken lassen als das Thermometer vermuten lässt. Am Montag ist ein wärmeres Outfit ratsam, denn bei konstant 17 Grad und bedecktem Himmel ohne jeden Sonnenschein fühlt sich der Tag herbstlich an — auch wenn Regentropfen nach aktuellem Stand ausbleiben.


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