Das Wetter in Berlin: Regen und Böen bis 61 km/h zum Wochenstart

Berlin erlebt diesen Freitag einen ungemütlichen Herbsttag: Die Temperaturen klettern lediglich auf 22 Grad, während das Thermometer in der Früh bei 17 Grad startet. Fast geschlossene Wolkendecke mit durchschnittlich 98 Prozent Bewölkung drückt auf die Stimmung, und mit rund 8 mm Niederschlag ist Regen die bestimmende Wettergröße des Tages — die Regenwahrscheinlichkeit erreicht bis zu 55 Prozent. Dazu frischt der Wind auf bis zu 26 km/h auf, in Böen sogar bis 61 km/h, was die gefühlte Temperatur deutlich nach unten zieht. Nur magere 1,4 Stunden Sonne sind drin. Der Luftdruck liegt bei durchschnittlich 1010 hPa und signalisiert damit eine noch unbeständige Wetterlage. Die Luftfeuchtigkeit bleibt mit einem Taupunkt von 16,3 Grad auf spürbar feuchtem Niveau.

Samstag bringt kühlere, trockenere Luft

Der Samstag gestaltet sich deutlich freundlicher, wenn auch spürbar kühler: Die Temperaturen erreichen nur noch 18 Grad bei einer Tiefsttemperatur von 14 Grad — das sind gut vier Grad weniger als heute. Die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf maximal 44 Prozent, und obwohl 4,2 mm Niederschlag im Modell auftauchen, überwiegen trockene Phasen. Die Wolkendecke lichtet sich auf durchschnittlich 69 Prozent, sodass immerhin 5,3 Stunden Sonnenschein möglich sind. Der Wind bleibt mit bis zu 24 km/h und Böen bis 54 km/h noch präsent, lässt aber nach. Der Luftdruck steigt auf 1015 hPa, die Sichtweite verbessert sich auf 32 km, und der Taupunkt fällt auf 11,9 Grad — die Luft wird merklich trockener und frischer.

Hochdruck setzt sich zum Wochenende durch

Sonntag und Montag stehen ganz im Zeichen stabiler Hochdruckwetterlage. Am Sonntag klettert das Thermometer auf angenehme 19 Grad bei einem Tiefstwert von 12 Grad, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei kaum nennenswerten 8 Prozent, Niederschlag ist keiner zu erwarten. Die Bewölkung geht auf 44 Prozent zurück, 7,6 Stunden Sonnenschein lassen den Tag richtig aufblühen, und die Sichtweite steigt auf bemerkenswerte 43 km — ein deutliches Zeichen für trockene, saubere Luft. Der Luftdruck klettert weiter auf 1024 hPa. Der Montag setzt diese Entwicklung fort: Bei konstantem Hochdruck von 1025 hPa und einer Bewölkung von nur 16 Prozent bleibt es komplett trocken, der Wind beruhigt sich auf sanfte 9 km/h mit Böen bis 13 km/h. Allerdings bleibt es mit 12 Grad (Tiefst und Höchst identisch) frisch, was auf dichten Frühnebel oder eine bodennahe Inversion hindeutet — trotzdem Sonnenpotenzial bei 45 km Sichtweite.

Heute Schirm, ab Sonntag Sonnenbrille einpacken

Für diesen Freitag gilt: unbedingt Regenschirm mitnehmen — bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 55 Prozent und kräftigen Böen bis 61 km/h ist ein sturmsicherer Schirm oder eine Regenjacke die bessere Wahl. Wer draußen unterwegs ist, sollte sich warm anziehen und windgeschützte Routen bevorzugen. Ab Samstag wird es trockener, aber deutlich frischer, also weiterhin Jacke nicht vergessen. Das goldene Wochenende gehört dem Sonntag: Bei über 7 Stunden Sonne und angenehmen 19 Grad lohnen sich Ausflüge ins Grüne unbedingt. Wer früh aufsteht, sollte am Montag bei möglichem Bodennebel etwas mehr Fahrzeit einplanen.


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