Der Donnerstag zeigt sich in München von seiner herbstlichen Seite: Bei einer Bewölkung von durchschnittlich 80 Prozent und lediglich 1,3 Stunden Sonnenschein bleibt es den Großteil des Tages trüb. Die Temperaturen erreichen maximal 16 Grad, während es am Morgen mit rund 10 Grad frisch in den Tag geht. Trotz einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 44 Prozent und einer möglichen Niederschlagsmenge von 1,7 mm fällt kein nennenswerter Regen — die Luft wirkt dennoch feucht, die Luftfeuchte liegt im Tagesdurchschnitt bei 61 Prozent, der Taupunkt bei 7,2 Grad. Der Wind weht mit bis zu 15 km/h und frischt in Böen auf 32 km/h auf. Der Luftdruck ist mit durchschnittlich 1023 hPa stabil, die Sichtweite beträgt angenehme 53 Kilometer.
Freitag bringt Sonne und zehn Grad mehr
Der Freitag markiert eine deutliche Wetterbesserung gegenüber dem heutigen Grautag. Die Temperaturen spannen sich von kühlen 6 Grad am Morgen bis auf angenehme 18 Grad am Nachmittag — das sind zwei Grad mehr als am Donnerstag. Entscheidender ist jedoch der Wandel bei Bewölkung und Sonne: Statt 80 Prozent Bedeckung sind es nur noch durchschnittlich 40 Prozent, die Sonnenscheindauer schnellt auf fast 10 Stunden hoch. Die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf vernachlässigbare 1 Prozent, Niederschlag ist nicht zu erwarten. Der Wind legt sich spürbar — maximal 7 km/h, Böen bis 15 km/h — und der Luftdruck steigt leicht auf 1024 hPa. Der Taupunkt liegt bei 5,8 Grad, die Sichtweite bei 41 Kilometern.
Samstag knackt die 23-Grad-Marke
Das Wochenende setzt den sonnigen Trend fort und steigert ihn nochmals: Der Samstag bringt mit bis zu 23 Grad den wärmsten Tag der Periode, bei erneut rund 10 Stunden Sonnenschein und einer durchschnittlichen Bewölkung von nur 39 Prozent. Morgens bleibt es mit 6 Grad zunächst kühl, doch die Tagesamplitude von 17 Grad ist bemerkenswert. Der Luftdruck liegt bei 1022 hPa, Regen ist mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 2 Prozent so gut wie ausgeschlossen. Der Sonntag präsentiert sich dagegen merkwürdig gleichmäßig: Hoch- und Tiefstwert liegen bei identischen 12 Grad, was auf eine dichte Hochnebelschicht hindeutet — die Sonne kommt trotz eines Bewölkungsdurchschnitts von nur 32 Prozent nicht durch und erreicht 0 Stunden Schein. Der Luftdruck hält sich stabil bei 1023 hPa, der Taupunkt steigt auf 8,7 Grad, was die Nebelneigung erklärt. Wind spielt an beiden Tagen kaum eine Rolle, Böen bleiben unter 18 km/h.
Jetzt noch Jacke, am Samstag T-Shirt
Für den heutigen Donnerstag empfiehlt sich eine mittlere Jacke — die gefühlte Kühle durch Wind und hohe Luftfeuchtigkeit lässt 16 Grad frischer wirken als erwartet. Ein Regenschirm kann nicht schaden, zwingend notwendig ist er angesichts der unter 50 Prozent liegenden Regenwahrscheinlichkeit aber nicht. Wer den Freitag für einen Ausflug nutzen möchte, liegt goldrichtig: viel Sonne, kaum Wind, angenehme Nachmittagstemperaturen. Am Samstag darf es dann sogar das leichte Outfit sein — bei 23 Grad und zehn Sonnenstunden ist Sonnencreme ratsam, auch wenn der Herbst schon Einzug gehalten hat. Für den Sonntag sollte man sich auf hartnäckigen Hochnebel einstellen und lieber in der wärmenden Schicht bleiben.
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