Das Wetter in Frankfurt: Spätsommer-Hochbetrieb mit bis zu 31 Grad

Frankfurt startet in eine sommerlich warme Woche: Am Montag, dem 7. September 2026, klettern die Temperaturen von morgendlichen 16 Grad auf nachmittägliche 31 Grad — echter Spätsommertag. Der Himmel zeigt sich bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 70 Prozent wechselhaft, doch mit knapp 7,9 Stunden Sonnenschein bleibt die Bilanz eindeutig positiv. Regen ist kein Thema: Die Niederschlagsmenge beträgt 0 mm, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 5 Prozent. Der Wind weht mit bis zu 12 km/h aus schwachen Richtungen, gelegentliche Böen erreichen 25 km/h. Die Luftfeuchtigkeit hält sich mit durchschnittlich 49 Prozent angenehm niedrig, der Luftdruck liegt stabil bei 1020 hPa — klassisches Hochdruckwetter ohne jede Schwüle.

Dienstag bringt frischen Wind auf

Der Dienstag bleibt trocken, gibt aber in einigen Punkten nach: Die Höchsttemperatur sinkt leicht auf 29 Grad, der Morgen beginnt bei 17 Grad. Dafür zeigt sich der Himmel etwas aufgeräumter — die Bewölkung fällt im Mittel auf 49 Prozent, die Sonnenscheindauer steigt sogar auf 8,6 Stunden. Der Wind frischt merklich auf und erreicht bis zu 26 km/h, Böen können 45 km/h erzielen. Der Luftdruck gibt auf 1012 hPa nach, was den leichten Wandel im Wettercharakter ankündigt. Die Regenwahrscheinlichkeit steigt zwar auf 14 Prozent, bleibt aber weit unter kritischen Schwellenwerten — der Tag bleibt trocken. Der Taupunkt von 15 Grad deutet auf etwas mehr Feuchte in der Luft hin als noch am Montag.

Mittwoch bringt Regen und Abkühlung

Zur Wochenmitte kippt das Wetter spürbar: Am Mittwoch, dem 9. September, fallen die Höchsttemperaturen auf nur noch 20 Grad, der Tiefstwert liegt bei 14 Grad. Mit einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 64 Prozent und einer Niederschlagsmenge von 7,6 mm ist echte Nässe im Spiel. Die Bewölkung steigt auf 84 Prozent, die Sonnenscheindauer sinkt auf 3,7 Stunden. Böen erreichen 39 km/h bei einer Windspitze von 20 km/h. Der Donnerstag setzt den kühlen Trend fort: Temperaturen verharren ganztägig bei 14 Grad — Tief- und Höchstwert sind identisch — und die Sonne zeigt sich trotz 51 Prozent mittlerer Bewölkung nicht ein einziges Mal. Niederschlag bleibt mit 0 mm und nur 4 Prozent Regenwahrscheinlichkeit aus, der Luftdruck erholt sich leicht auf 1017 hPa. Ein markanter Temperatursturz gegenüber dem Wochenstart von bis zu 17 Grad.

Jetzt noch genießen, Regenjacke bereithalten

Wer den Spätsommer auskosten möchte, sollte den Montag und Dienstag nutzen: Sonnencreme gehört bei fast acht Stunden direkter Einstrahlung und Temperaturen weit über 25 Grad unbedingt dazu. Am Dienstag empfiehlt sich wegen der Böen bis 45 km/h etwas Vorsicht bei größeren Outdoor-Aktivitäten — Radfahrer und Läufer sollten den Wind einkalkulieren. Ab Mittwoch ist ein wasserdichter Mantel Pflicht: 7,6 mm Regen, frischer Wind und nur 20 Grad verlangen nach Übergangskleidung. Für den Donnerstag lohnt eine zusätzliche Schicht, denn bei konstant 14 Grad und fehlender Sonnenwärme wird es herbstlich frisch.