Köln startet mit einem klassischen Hochsommertag in den Donnerstag: Die Temperaturen klettern von morgendlichen 16 Grad auf ein Tageshoch von 32 Grad, bei einer mittleren Luftfeuchtigkeit von 68 Prozent bleibt die Wärme allerdings spürbar am Körper. Der Himmel zeigt sich mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 51 Prozent nur zur Hälfte bedeckt, sodass die Sonne satte 11,6 Stunden scheinen kann. Regen ist praktisch ausgeschlossen — die Niederschlagsmenge liegt bei 0 mm, und selbst die maximale Regenwahrscheinlichkeit erreicht lediglich 14 Prozent. Der Wind weht mit bis zu 11 km/h angenehm schwach, vereinzelte Böen können auf 22 km/h ansteigen, bleiben aber harmlos. Der Luftdruck liegt stabil bei 1018 hPa, was die ruhige Hochdrucklage unterstreicht. Mit einer außergewöhnlichen Sichtweite von 45 Kilometern und einem Taupunkt von 15,5 Grad zeigt sich die Atmosphäre über Köln heute von ihrer klarsten Seite.
Der Freitag bringt eine deutliche Abkühlung: Das Thermometer erreicht nur noch 24 Grad bei einer ähnlichen Tiefsttemperatur von 16 Grad — also acht Grad weniger im Maximum als heute. Gleichzeitig zieht mehr Bewölkung auf, der Bedeckungsgrad steigt auf durchschnittlich 62 Prozent, und die Sonnenscheindauer sinkt auf 7,6 Stunden. Trocken bleibt es dennoch, mit 0 mm Niederschlag und einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von lediglich 16 Prozent. Der Wind frischt leicht auf bis zu 13 km/h auf, Böen erreichen 24 km/h. Auffällig ist die stark eingeschränkte Sichtweite von im Schnitt nur 17 Kilometern — ein Hinweis auf erhöhte Dunstbildung, möglicherweise durch aufziehende Feuchtigkeit in der unteren Atmosphäre. Der Luftdruck gibt mit 1015 hPa leicht nach, bleibt aber im stabilen Bereich.
Das Wochenende präsentiert sich wechselhaft, aber trocken. Der Samstag schlägt beim Maximum wieder kräftig zu: Die Temperaturen steigen erneut auf 32 Grad, bei einem Tiefstwert von 15 Grad, und die Sonne kommt auf beachtliche 10,2 Stunden. Der Wind legt mit bis zu 15 km/h und Böen von 28 km/h etwas zu, bleibt aber moderat. Der Luftdruck stabilisiert sich wieder auf 1018 hPa, die mittlere Bewölkung liegt bei 56 Prozent. Der Sonntag zum meteorologischen Sommeranfang zeigt dagegen ein ungewöhnliches Bild: Die Temperaturen stagnieren den ganzen Tag bei konstant 23 Grad, mit 0 Sonnenstunden trotz nur 54 Prozent durchschnittlicher Bewölkung — was auf eine dichte, tiefe Hochnebelschicht hindeutet. Bemerkenswert ist der weiter angestiegene Luftdruck von 1023 hPa sowie ein erhöhter Taupunkt von 18,8 Grad, der auf feuchte Luft in Bodennähe hinweist. Regen bleibt mit einer maximalen Wahrscheinlichkeit von nur 4 Prozent praktisch ausgeschlossen.
Für den heutigen Donnerstag gilt: Sonnenschutz ist Pflicht. Bei 32 Grad, über elf Stunden direkter Sonneneinstrahlung und einer Sichtweite von 45 Kilometern ist die UV-Belastung erheblich — Sonnencreme, Kopfbedeckung und ausreichend Trinken gehören unbedingt dazu. Leichte, luftige Kleidung ist die richtige Wahl; ein Windschutz ist bei den schwachen Böen nicht nötig. Für Freizeit und Sport im Freien bietet das gesamte Wochenende trotz des bewölkteren Freitags gute Bedingungen, da Regen in den nächsten vier Tagen nicht zu erwarten ist. Wer empfindlich auf schwüle Luft reagiert, sollte den Sonntagsausflug wegen des erhöhten Taupunkts von fast 19 Grad gut einplanen und schattige Routen bevorzugen.