Das Wetter in Bayern: Goldener Oktober mit bis zu 21 Grad und kaum Wind

Bayern erlebt am Sonntag, dem 4. Oktober 2026, einen ruhigen Herbsttag mit angenehmen Temperaturen zwischen 10 und 21 Grad. Die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 2 Prozent, Regen fällt kein einziger Millimeter. Der Wind bleibt mit bis zu 8 km/h ausgesprochen zahm, vereinzelte Böen erreichen maximal 19 km/h. Trotz einer durchschnittlichen Bewölkung von 75 Prozent setzt sich die Sonne beachtliche 8,6 Stunden durch — ein deutliches Zeichen dafür, dass die Wolkenfelder locker genug bleiben, um reichlich Licht durchzulassen. Der Luftdruck liegt stabil bei 1028 Hektopaskal und unterstreicht die ruhige Hochdrucklage. Die Luftfeuchtigkeit von durchschnittlich 79 Prozent ist für die Jahreszeit typisch, fühlt sich bei den milden Temperaturen aber angenehm an.

Montag bleibt mild und trocken

Am Montag, dem 5. Oktober, ändert sich am freundlichen Grundcharakter des Wetters kaum etwas. Die Temperaturen halten sich erneut zwischen 10 und 21 Grad — damit bleibt es auf demselben milden Niveau wie heute. Kein Millimeter Regen ist zu erwarten, die Regenwahrscheinlichkeit steigt zwar leicht auf 12 Prozent, bleibt aber weit im grünen Bereich. Der Wind lässt mit maximal 6 km/h sogar noch etwas nach, Böen kommen kaum über 11 km/h hinaus. Die Bewölkung geht auf durchschnittlich 66 Prozent zurück, was die Sonnenscheindauer auf 5,6 Stunden drückt — etwas weniger als heute, aber immer noch ein sonniger Herbsttag. Der Luftdruck sinkt minimal auf 1026 Hektopaskal und die Sichtweite verbessert sich auf ausgezeichnete 29 Kilometer.

Dienstag kühler, Mittwoch trüb und konstant

Der Dienstag, der 6. Oktober, bringt eine leichte Abkühlung: Die Tiefstwerte rutschen auf 7 Grad, während das Tageshoch mit 20 Grad nur knapp unter dem Wochenbeginn liegt. Die Bewölkung nimmt auf 46 Prozent ab, sodass immerhin 6,4 Sonnenstunden möglich sind, und Regen bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 1 Prozent kein Thema. Der Luftdruck fällt auf 1021 Hektopaskal und signalisiert damit eine leicht nachlassende Hochdruckdominanz. Auffällig ist die reduzierte Sichtweite von 15 Kilometern, was auf aufziehende Dunst- oder Nebelfelder — vor allem in Tälern und Niederungen — hindeuten kann. Am Mittwoch, dem 7. Oktober, zeigt sich die Wetterentwicklung am markantesten: Die Temperaturen verharren den ganzen Tag bei 10 Grad, Sonne scheint trotz einer Bewölkung von nur 38 Prozent keine einzige Stunde — das deutet auf anhaltenden Hochnebel hin, der sich nicht auflöst. Der Luftdruck fällt weiter auf 1018 Hektopaskal, Niederschlag bleibt dennoch aus.

Jetzt Schichten tragen, Sonnencreme nicht vergessen

Für den heutigen Sonntag empfiehlt sich klassische Herbstkleidung im Zwiebellook: Morgens und abends, wenn die Temperaturen um die 10 Grad liegen, ist eine Jacke unverzichtbar, mittags lädt die Wärme von bis zu 21 Grad durchaus zu leichteren Schichten ein. Wer Zeit im Freien verbringt, darf trotz der Jahreszeit nicht auf Sonnenschutz verzichten — bei 8,6 Sonnenstunden und tief stehender Herbstsonne kann die UV-Belastung unterschätzt werden. Für Ausflüge in die Natur, Radtouren oder einen Bummel durch die Innenstadt sind die nächsten beiden Tage ideal, solange man die kühleren Morgen einplant. Ab Mittwoch sollte man sich auf einen trüben, kühlen Tag einrichten und eine wärmere Jacke bereithalten — auch wenn der Regenschirm weiterhin zu Hause bleiben kann.


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