Das Wetter in Bayern: Grau und kühl, aber trocken bis 8 Grad

Bayern startet grau und frisch in die neue Woche: Am Montag, dem 2. November 2026, liegen die Temperaturen zwischen 1 und 8 Grad, wobei sich der Frost in der Früh in manchen Tälern bereits bemerkbar macht. Regen ist heute kein Thema — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei gerade einmal 1 Prozent, kein einziger Millimeter fällt vom Himmel. Der Wind bleibt angenehm ruhig mit maximal 9 km/h, einzelne Böen erreichen bis zu 19 km/h. Die Bewölkung dominiert mit durchschnittlich 78 Prozent das Bild, lässt aber immerhin rund 2,2 Sonnenstunden zu. Der Luftdruck liegt stabil bei hohen 1030 Hektopascal — ein klassisches Hochdruckwetter, das trockene, aber dunstlastige Verhältnisse bringt. Der Taupunkt von 1,5 Grad und die Sichtweite von 35 Kilometern deuten auf flache Nebelfelder hin, die sich in Bodennähe halten können.

Dienstag bringt mehr Wind, bleibt trocken

Am Dienstag zeigt sich das Wetter in Bayern ähnlich, aber mit spürbaren Unterschieden: Die Temperaturen liegen zwischen 3 und 8 Grad — die Nacht fällt damit etwas milder aus als heute, das Tagesniveau bleibt identisch. Dafür frischt der Wind auf bis zu 15 km/h auf, und Böen können mit bis zu 30 km/h kräftiger ausfallen als noch am Montag. Regen bleibt auch morgen mit 0 mm und einer Wahrscheinlichkeit von maximal 1 Prozent völlig außen vor. Die Bewölkung steigt leicht auf durchschnittlich 85 Prozent, die Sonnenscheindauer sinkt auf 1,9 Stunden. Der Luftdruck hält sich solide bei 1028 Hektopascal, die Sichtweite verbessert sich deutlich auf 70 Kilometer — der auffrischende Wind lichtet offenbar den Dunst. Insgesamt setzt sich das stabile Hochdruckmuster nahtlos fort.

Mittwoch lockert auf, Donnerstag Nebelgefahr

Mittwoch und Donnerstag halten an der trockenen Grundströmung fest, bringen aber unterschiedliche Gesichter. Am Mittwoch, dem 4. November, pendeln die Temperaturen zwischen 2 und 8 Grad, die Bewölkung lockert auf durchschnittlich 70 Prozent auf — damit schafft es die Sonne auf immerhin 3,1 Stunden, den besten Wert der gesamten Woche. Der Wind weht mit bis zu 13 km/h, Böen erreichen 28 km/h, der Luftdruck hält sich bei 1029 Hektopascal. Am Donnerstag, dem 5. November, verändert sich das Bild grundlegend: Die Temperaturen liegen den ganzen Tag konstant bei 3 Grad — kein nennenswertes Auf und Ab mehr, was auf eine geschlossene Hochnebeldecke hindeutet. Mit 0 Sonnenstunden, einer Sichtweite von 44 Kilometern und einem Taupunkt von 0,6 Grad ist Nebel oder zäher Hochnebel das wahrscheinliche Szenario. Niederschlag fällt auch an beiden Tagen keiner, der Luftdruck bleibt mit 1030 Hektopascal stabil hoch.

Warm anziehen, Schichten lohnen sich

Bei Tiefstwerten um 1 bis 2 Grad in den Nächten und Tageshöchstwerten, die kaum über 8 Grad hinauskommen, ist warme Kleidung in dieser Woche Pflicht. Empfehlenswert ist das Zwiebelprinzip: Eine wärmende Innenschicht, kombiniert mit einer winddichten Jacke für die Böen am Dienstag und Mittwoch, hält angenehm temperiert. Da kein Regen erwartet wird, kann der Schirm zuhause bleiben — ein leichter Schal und Handschuhe sind aber sinnvoller Begleiter, besonders morgens bei möglichem Bodenfrost. Wer einen Ausflug in die Natur plant, sollte den Mittwoch ins Auge fassen: Mit den meisten Sonnenstunden der Woche und stabilen Bedingungen bietet er das beste Fenster für einen herbstlichen Spaziergang.


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