Der Sonntag präsentiert sich in Deutschland von seiner trüben Herbstseite: Dichte Wolken bedecken den Himmel mit einer durchschnittlichen Bedeckung von 93 Prozent, sodass die Sonne nur knappe 30 Minuten durchdringt. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 6 und 11 Grad, bleiben damit aber trocken — die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 9 Prozent, Niederschlag fällt keiner. Ein leichter Wind weht mit bis zu 15 km/h, in Böen sind bis zu 30 km/h möglich. Der Luftdruck liegt stabil bei 1026 Hektopascal, was die ruhige, wenn auch bedeckte Wetterlage unterstreicht. Taupunkt und Temperatur liegen nah beieinander — bei einem Taupunkt von 8 Grad fühlt sich die Luft spürbar feucht und diesig an.
Montag bringt etwas mehr Sonne und Sicht
Am Montag bleibt das Temperaturniveau mit 6 bis 11 Grad konstant, doch das Wetter zeigt sich leicht freundlicher als heute. Die Bewölkung geht auf durchschnittlich 86 Prozent zurück, die Sonnenscheindauer steigt immerhin auf 1,7 Stunden — mehr als dreimal so viel wie am Sonntag. Auch die Sichtweite verbessert sich deutlich: Während sie heute bei rund 7 Kilometern liegt, sind es morgen im Schnitt 11 Kilometer. Der Wind frischt etwas auf, erreicht bis zu 19 km/h mit Böen von 32 km/h. Der Luftdruck klettert auf 1029 Hektopascal, der Taupunkt sinkt auf 6 Grad — die Luft wird etwas trockener. Niederschlag ist mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 5 Prozent so gut wie ausgeschlossen.
Dienstag kühlt merklich ab, Mittwoch nahe dem Gefrierpunkt
Dienstag und Mittwoch bringen einen spürbaren Temperaturrückgang. Am Dienstag sinkt das Minimum auf 2 Grad, das Maximum erreicht nur noch 9 Grad. Gleichzeitig lockert die Bewölkung auf 66 Prozent auf, die Sonnenscheindauer steigt auf 2,8 Stunden — der sonnigste Tag der Vorhersageperiode. Die Sichtweite klettert auf 13 Kilometer, der Luftdruck fällt allerdings auf 1020 Hektopascal, was auf eine leichte Abschwächung der Hochdrucklage hindeutet. Am Mittwoch fällt der Luftdruck weiter auf 1014 Hektopascal, und die Temperaturen stagnieren bei rund 4 Grad rund um die Uhr — ein klarer Hinweis auf eine flache, kaum noch durchmischte Wetterlage. Die Bewölkung beträgt noch 61 Prozent, trotzdem scheint die Sonne an diesem Tag gar nicht. Die Sichtweite erreicht mit 14 Kilometern ihren Wochenhöchstwert. Niederschlag bleibt an beiden Tagen aus.
Warm einpacken — Herbst zeigt seine kalte Seite
Wer heute und morgen das Haus verlässt, sollte zur Jacke mit Futter greifen: 6 Grad am Morgen bei feuchter Luft fühlen sich empfindlich kalt an. Ab Dienstag drohen in den Nächten Bodenfrost, mit Tiefstwerten von 2 Grad ist das Thema Eiskratzen wieder aktuell — warme Handschuhe und eine dicke Jacke sind dann Pflicht. Ein Regenschirm ist in dieser Woche zwar nicht notwendig, doch die böigen Winde von bis zu 32 km/h am Montag und Dienstag können unangenehm werden. Wer einen Ausflug plant, wählt am besten den Dienstag: Mit fast drei Stunden Sonnenschein und guter Fernsicht von 13 Kilometern bietet er das beste Herbstwetter der Woche.
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