Das Wetter in Deutschland: Regen und kühle 22 Grad zum Wochenbeginn

Der Montag startet trüb und unbeständig: Die Temperaturen klettern nur auf maximal 22 Grad, in der Früh sind es frische 16 Grad. Eine dichte Wolkendecke von durchschnittlich 85 Prozent bestimmt das Bild, und bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 58 Prozent sind 1,9 mm Niederschlag zu erwarten — Regenschauer sind also wahrscheinlich. Der Wind weht mit bis zu 22 km/h, in Böen sind sogar 44 km/h möglich, was sich an exponierten Lagen deutlich bemerkbar macht. Immerhin zeigt sich die Sonne für rund 3,9 Stunden, bevor neue Wolken das Licht schlucken. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei hohen 87 Prozent, der Luftdruck bei 1012 hPa — kein Hochdruckwetter. Die Sichtweite von 44 km ist für einen Regentag noch ordentlich.

Dienstag bringt Sonne und Aufatmen

Der Dienstag markiert eine deutliche Wetterbesserung gegenüber dem Montag. Die Temperaturen spannen sich von 12 Grad in der Früh auf angenehme 26 Grad am Nachmittag — ein spürbarer Sprung nach oben. Die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf vernachlässigbare 5 Prozent, Niederschlag ist keiner zu erwarten. Die Bewölkung geht auf 51 Prozent zurück, und die Sonne scheint beeindruckende 10,4 Stunden lang. Der Wind beruhigt sich erheblich: Nur noch bis zu 9 km/h, Böen maximal 22 km/h. Der Luftdruck steigt auf 1022 hPa, der Taupunkt liegt bei angenehmen 11,4 Grad — die Luft fühlt sich deutlich trockener an als noch am Montag. Die Sichtweite verbessert sich auf 45 km.

Mittwoch knackt die 33-Grad-Marke

Die stabile Hochdrucklage setzt sich über Mitte der Woche fort und dreht sogar noch einmal auf. Der Mittwoch bringt mit bis zu 33 Grad den bisher heißesten Tag der Vorhersage — bei einem kühlen Morgen von 12 Grad ist das eine Tagesamplitude von 21 Grad. Die Bewölkung sinkt auf nur noch 34 Prozent, die Sonne scheint bis zu 12,8 Stunden, und die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei minimalen 2 Prozent. Der Wind frischt leicht auf bis zu 13 km/h auf, Böen erreichen 28 km/h. Der Luftdruck liegt bei 1019 hPa, die Sichtweite verbessert sich auf 48 km. Am Donnerstag zeigt das Thermometer konstant 20 Grad — die Tageshöchst- und Tiefstwerte sind identisch, was auf eine ausgeglichene, eher bewölkte Nacht hindeutet. Mit einer Bewölkung von 38 Prozent und null Sonnenstunden bleibt es freundlich, aber bedeckter; der Luftdruck fällt leicht auf 1016 hPa, die Sichtweite steigt auf 53 km. Regen ist mit 1 Prozent Wahrscheinlichkeit praktisch ausgeschlossen.

Regenschirm heute, Sonnencreme ab morgen

Für den heutigen Montag gilt: unbedingt den Regenschirm einpacken, denn bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 58 Prozent und kräftigen Böen von bis zu 44 km/h sollte man auch eine windfeste Jacke dabeihaben. Leichte, aber wasserabweisende Kleidung ist die richtige Wahl. Ab Dienstag dreht sich die Empfehlung grundlegend: Sonnencreme wird unverzichtbar, spätestens am Mittwoch bei 33 Grad und fast 13 Stunden Sonnenschein ist ein hoher Lichtschutzfaktor Pflicht. Wer empfindlich auf Hitze reagiert, sollte die Mittagsstunden am Mittwoch meiden und ausreichend trinken. Für Outdoor-Aktivitäten wie Radfahren oder Wandern sind Dienstag und Mittwoch dank trockener Luft und guter Sichtweite ideal — aber früh starten, bevor die Hitze am Mittwoch ihren Höhepunkt erreicht.