Das Wetter in Deutschland: Freundlicher Herbstauftakt mit 23 Grad

Der September beginnt in Deutschland mit einem angenehmen, weitgehend trockenen Dienstag. Die Temperaturen steigen von frischen 13 Grad in der Nacht auf bis zu 23 Grad am Nachmittag — ein versöhnlicher Auftakt in den Herbstmonat. Der Himmel zeigt sich bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 63 Prozent wechselhaft bewölkt, immerhin 4,6 Stunden Sonnenschein sind drin. Auch wenn die Regenwahrscheinlichkeit auf bis zu 31 Prozent steigt, bleibt der messbare Niederschlag mit lediglich 0,1 mm kaum der Rede wert. Der Wind weht mit bis zu 22 km/h, in Böen sind vereinzelt 37 km/h möglich. Der Luftdruck liegt stabil bei 1019 hPa, die Luftfeuchtigkeit ist mit durchschnittlich 77 Prozent spürbar, ohne aber zu drücken.

Mittwoch bringt kühlere, trübe Luft

Der Mittwoch präsentiert sich merklich ruhiger, aber auch grauer. Die Temperaturen sinken gegenüber heute: Mit einem Tiefstwert von 10 Grad und einem Maximum von 21 Grad fällt der Tag etwas kühler aus. Regen ist praktisch ausgeschlossen — die Wahrscheinlichkeit liegt bei maximal 8 Prozent, der Niederschlag bei 0 mm. Der Wind legt sich deutlich und erreicht nur noch 11 km/h, Böen bis 26 km/h bleiben harmlos. Allerdings drücken dichte Wolken — die Bewölkung liegt im Tagesmittel bei 79 Prozent — die Sonnenscheindauer auf 4,4 Stunden, und die Sichtweite sinkt auf durchschnittlich 28 km. Der Luftdruck steigt leicht auf 1021 hPa, was auf eine stabile Wetterlage hindeutet.

Wolken dominieren bis zum Wochenende

Donnerstag und Freitag setzen den bewölkten Trend fort und verstärken ihn sogar. Am Donnerstag klettern die Temperaturen bei 12 bis 22 Grad noch einmal auf ein angenehmes Niveau, der Wind frischt auf bis zu 19 km/h auf, Böen erreichen 35 km/h. Die Sonnenscheindauer sinkt jedoch auf nur noch 3,3 Stunden, denn die mittlere Bewölkung liegt bei beachtlichen 93 Prozent — Regen fällt bei einer Wahrscheinlichkeit von maximal 19 Prozent dennoch keiner. Noch trüber wird es am Freitag: Bei konstanten 18 Grad — Tief- und Höchstwert sind identisch — scheint die Sonne überhaupt nicht, die Bewölkung ist mit 95 Prozent nahezu vollständig, und der Taupunkt klettert auf 15,2 Grad, was feuchte Luft signalisiert. Der Luftdruck hält sich mit 1018 hPa noch auf stabilem Niveau, Regen bleibt trotzdem aus.

Jacke einpacken, Schirm zu Hause lassen

Für den heutigen Dienstag empfiehlt sich ein leichtes Saison-Outfit mit einer Jacke für den kühlen Morgen — 13 Grad verlangen nach einer Schicht mehr, bevor es sich tagsüber auf 23 Grad erwärmt. Ein Regenschirm ist angesichts einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 31 Prozent und kaum messbarern Niederschlag nicht nötig. Im Verlauf der Woche zieht es sich mehr und mehr zu, weshalb eine wärmere Jacke zunehmend sinnvoll ist — besonders für den Freitag mit seinen konstant 18 Grad ohne jede Sonnenstunde. Wer Outdoor-Aktivitäten plant, sollte sie auf Dienstag oder Mittwoch legen, solange noch etwas Sonne und moderate Temperaturen geboten sind.