Der Samstag präsentiert sich in Deutschland als typischer Herbsttag mit einem breiten Temperaturspektrum: Während es in der Nacht und am frühen Morgen auf kühle 7 Grad abkühlt, klettern die Werte am Nachmittag auf angenehme 21 Grad. Regen ist heute kein Thema — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 2 Prozent, und die Messung ergibt 0 mm. Allerdings dominieren dichte Wolken das Bild mit einer durchschnittlichen Bedeckung von 86 Prozent, sodass die Sonne nur rund 3,7 Stunden zum Zug kommt. Der Wind weht mit bis zu 21 km/h und kann in Böen auf 41 km/h anziehen — das ist besonders in exponierten Lagen spürbar. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 74 Prozent, der Luftdruck bei stabilen 1020 hPa. Die Sichtweite von durchschnittlich 53 Kilometern und ein Taupunkt von 8,7 Grad vervollständigen das Bild eines trockenen, wenn auch bewölkten Herbsttages.
Sonntag bringt Regen und kühlere Luft
Der Sonntag bringt eine deutliche Verschlechterung: Die Temperaturen fallen auf 11 bis 19 Grad, das Thermometer steigt also um rund 2 Grad weniger als heute. Mit einer Niederschlagsmenge von 3,1 mm und einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 48 Prozent muss man sich auf nasse Abschnitte einstellen. Die Bewölkung bleibt mit 87 Prozent ähnlich dicht wie heute, die Sonnenscheindauer sinkt auf magere 1,9 Stunden. Der Wind zieht leicht an — Böen erreichen bis zu 45 km/h. Der Luftdruck steigt leicht auf 1022 hPa, während der Taupunkt mit 11,4 Grad merklich höher liegt als heute, was die gefühlte Feuchte im Freien verstärkt. Die Sichtweite geht auf 43 Kilometer zurück.
Hochdruck setzt sich ab Montag durch
Zum Wochenbeginn stabilisiert sich die Lage spürbar: Am Montag bleibt es bei 9 bis 16 Grad trocken, die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf maximal 19 Prozent bei 0 mm Niederschlag. Der Luftdruck steigt kräftig auf 1029 hPa, was auf ein sich festigendes Hochdruckgebiet hindeutet. Die Sonne schafft immerhin 3,1 Stunden, die Bewölkung liegt bei durchschnittlich 83 Prozent, der Wind flaut auf Böen bis 37 km/h ab. Am Dienstag, dem meteorologischen Herbstbeginn nahe dem Äquinoktium, setzt sich Hochdruck mit 1030 hPa weiter durch — allerdings trübt eine Bewölkung von 69 Prozent die Aussicht, die Sonne zeigt sich gar nicht. Die Temperaturen stagnieren bei rund 10 Grad, der Wind ist mit Böen bis 11 km/h kaum spürbar. Die sinkende Sichtweite von 35 Kilometern und ein Taupunkt nahe 8 Grad deuten auf Dunst oder flache Nebelfelder hin, besonders in Tälern und Niederungen.
Jacke und festes Schuhwerk heute einpacken
Für den heutigen Samstag empfiehlt sich eine wetterfeste Übergangsjacke: Die Böen bis 41 km/h können sich frisch anfühlen, und der kühle Morgen mit 7 Grad verlangt nach einer wärmenden Schicht. Da der Sonntag mit fast 50-prozentiger Regenwahrscheinlichkeit aufwartet, sollte der Regenschirm oder eine wasserdichte Jacke griffbereit liegen — wer Ausflüge plant, ist am Samstag klar im Vorteil. Ab Montag lohnt sich ein Blick auf die Nebelgefahr in Senken und Flusstälern, gerade wenn die Temperaturen morgens in Richtung 9 Grad sinken. Festes, wasserabweisendes Schuhwerk ist für die gesamte Wetterlage eine gute Wahl.
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