Das Wetter in Deutschland: Trocken und mild bis 13 Grad am Montag

Der Montag, 26. Oktober 2026, startet in Deutschland trocken und überwiegend bewölkt. Die Temperaturen klettern von kühlen 7 Grad am Morgen auf angenehme 13 Grad am Nachmittag, während die Wolken im Schnitt 72 Prozent des Himmels bedecken. Immerhin blitzen rund 4,6 Stunden Sonne durch die Lücken — für einen späten Oktobertag ein solider Wert. Regen ist praktisch ausgeschlossen: Die Niederschlagsmenge beträgt 0 mm, und die maximale Regenwahrscheinlichkeit liegt bei gerade einmal 7 Prozent. Etwas Aufmerksamkeit verdient der Wind: Er weht mit bis zu 26 km/h und kann in Böen auf 45 km/h auffrischen — das ist spürbar, vor allem im Freien und in exponierten Lagen. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei durchschnittlich 73 Prozent, der Luftdruck bei stabilen 1017 hPa. Die Sichtweite von 36 Kilometern ist ordentlich, unauffällig dagegen der Taupunkt von 4,6 Grad — kein Hinweis auf Nebel oder Inversion.

Dienstag bringt mildere Luft und Windruhe

Der Dienstag, 27. Oktober, entwickelt sich gegenüber dem Montag merklich freundlicher. Die Tiefstwerte steigen leicht auf 8 Grad, die Höchstwerte legen sogar auf 15 Grad zu — zwei Grad mehr als heute und damit das wärmste Herbsttag-Niveau der Woche. Der Wind legt sich deutlich: Statt der heutigen Böen bis 45 km/h sind morgen nur noch Spitzen von 24 km/h zu erwarten, die Windgeschwindigkeit fällt auf maximal 13 km/h. Die Bewölkung bleibt mit 76 Prozent ähnlich wie heute, die Sonnenscheindauer liegt bei rund 4 Stunden. Niederschlag fällt keiner, die Regenwahrscheinlichkeit erreicht maximal 15 Prozent. Der Luftdruck steigt leicht auf 1019 hPa, und die Sichtweite verbessert sich auf beachtliche 61 Kilometer — ein Zeichen zunehmend klarer Luft. Der Taupunkt von 7,4 Grad passt zur leicht feuchteren, aber angenehmen Herbstatmosphäre.

Mittwoch nass, Donnerstag neblig und still

Zum Wochenmitte-Duo wechselt die Großwetterlage spürbar. Am Mittwoch, 28. Oktober, kühlt es auf 5 bis 13 Grad ab, und erstmals in dieser Woche fällt Niederschlag: 2 mm sind zu erwarten, die Regenwahrscheinlichkeit steigt auf bis zu 46 Prozent. Die Sonnenscheindauer schrumpft auf 3 Stunden, die Bewölkung bleibt bei 77 Prozent. Der Wind flaut weiter auf 11 km/h ab (Böen bis 22 km/h), während der Luftdruck auf 1026 hPa anzieht — ein aufbauendes Hochdrucksystem zeichnet sich ab. Die Sichtweite fällt mit 26 Kilometern bereits deutlich geringer aus als am Vortag. Am Donnerstag, 29. Oktober, dominiert dann trockene Hochdruckstille: Kaum Wind (maximal 4 km/h, Böen bis 7 km/h), kein Niederschlag, ein Luftdruck von hohen 1030 hPa. Die Temperaturen bewegen sich kaum vom Fleck — Tief und Hoch liegen beide bei 5 Grad. Null Sonnenstunden und eine eingeschränkte Sichtweite von nur 17 Kilometern deuten auf Hochnebel oder Dunst hin, wie er sich unter kräftigen Hochdrucklagen im Herbst typisch einstellt.

Jacke und Schal — Böen heute fordern Vorsicht

Wer heute, am Montag, draußen unterwegs ist, sollte die Böen von bis zu 45 km/h nicht unterschätzen: Beim Radfahren, Wandern oder auf dem Balkon kann das unangenehm werden — feste Gegenstände lieber sichern. Eine winddichte Jacke und ein Schal sind Pflicht, denn trotz bis zu 13 Grad fühlt sich die gefühlte Temperatur durch den Wind deutlich frischer an. Regenschutz braucht man heute nicht, für morgen ebenfalls noch nicht — doch ab Mittwoch lohnt es sich, einen kompakten Schirm einzustecken. Zum Wochenende hin, wenn der Hochdruck und die Nebellagen dominieren, empfiehlt sich besonders auf dem Weg zur Arbeit Vorsicht im Straßenverkehr: Die Sichtweite von nur 17 Kilometern am Donnerstag kann in Senken und Tälern lokal noch deutlich geringer ausfallen.