Der November zeigt sich zum Wochenstart von seiner ruhigen Seite: Ein kräftiges Hochdrucksystem mit einem Luftdruck von durchschnittlich 1032 hPa bestimmt das Wettergeschehen in Deutschland. Am heutigen Montag, dem 2. November, klettern die Temperaturen von frostigen 0 Grad in der Nacht auf maximal 8 Grad am Nachmittag. Regen bleibt vollständig aus — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei gerade einmal 1 Prozent, kein Millimeter fällt. Der Wind weht schwach aus wechselnden Richtungen und erreicht höchstens 6 km/h, mit Böen bis 13 km/h bleibt er kaum spürbar. Die Bewölkung ist mit durchschnittlich 78 Prozent bedeckt, sodass die Sonne lediglich auf 3,2 Stunden Scheinzeit kommt. Der Taupunkt von 1,3 Grad liegt dicht an den Morgentiefstwerten — in Bodennähe kann sich daher stellenweise Reif bilden.
Dienstag bleibt trocken, Wind frischt auf
Auch der Dienstag präsentiert sich weitgehend stabil, mit Tiefstwerten knapp um den Gefrierpunkt und einem Tageshoch von 7 Grad bleibt es ähnlich kühl wie heute. Nennenswerten Regen sucht man weiterhin vergebens, die Niederschlagswahrscheinlichkeit steigt nur marginal auf 3 Prozent. Deutlich spürbarer als am Montag wird hingegen der Wind: Er erreicht bis zu 15 km/h, und Böen können auf 28 km/h anwachsen. Die Wolkendecke lockert im Vergleich zu heute leicht auf — die Bewölkung liegt im Tagesmittel bei 69 Prozent — und die Sonne schafft es immerhin auf 2,6 Stunden. Der Luftdruck verharrt stabil bei 1032 hPa, die Sichtweite verbessert sich auf 13 Kilometer, und der Taupunkt sinkt leicht auf 0,5 Grad.
Hochdruck hält bis Donnerstag an
Mittwoch und Donnerstag setzen die ruhige Hochdrucklage fort, die sich mit stabilem Luftdruck um 1032 bis 1033 hPa über Deutschland festgesetzt hat. Am Mittwoch bewegen sich die Temperaturen zwischen 3 und 7 Grad bei einer Bewölkung von durchschnittlich 84 Prozent — die Sonne schafft es kaum durch die dichte Wolkendecke und kommt auf lediglich eine Stunde. Der Wind weht mit bis zu 17 km/h und Böen bis 28 km/h ähnlich lebhaft wie am Dienstag, die Sichtweite bleibt gut bei 13 Kilometern. Der Donnerstag bringt eine Besonderheit: Höchst- und Tiefstwerte liegen mit 3 Grad auf demselben Niveau, was auf eine anhaltend dichte Bewölkung von 70 Prozent und null Sonnenstunden hindeutet. Regen fällt an beiden Tagen nicht, die Niederschlagswahrscheinlichkeit erreicht maximal 6 Prozent am Mittwoch. Trotz der grauen Eintrübung bleibt die Hochdruckwetterlage insgesamt stabil — ein Tiefdruck ist vorerst nicht in Sicht.
Warm einpacken, Glatteisgefahr in der Nacht
Bei Tiefstwerten um den Gefrierpunkt empfiehlt sich in den kommenden Tagen warme Winterkleidung mit Mütze und Handschuhen — insbesondere morgens, wenn sich verbreitet Reif auf Straßen, Gehwegen und Fahrzeugscheiben bilden kann. Wer früh unterwegs ist, sollte daher mehr Zeit einplanen und Glatteis nicht unterschätzen. Ein Regenschirm ist dagegen nicht nötig: Trockenheit ist die vorherrschende Botschaft dieser Hochdrucklage. Die schwachen bis mäßigen Böen von bis zu 28 km/h am Dienstag und Mittwoch sind zwar spürbar, rechtfertigen aber keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen. Wer die raren Sonnenstunden nutzen möchte, sollte die Mittagszeit im Freien verbringen — mehr als drei Stunden Sonne sind in dieser Woche nicht drin.
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