Das Wetter in Deutschland: Hochsommer mit bis zu 37 Grad am Donnerstag

Deutschland erlebt am Donnerstag, dem 30. Juli 2026, einen klassischen Hochsommertag: Bei einem stabilen Luftdruck von 1015 hPa klettern die Temperaturen von morgendlichen 14 Grad auf schweißtreibende 37 Grad am Nachmittag. Der Himmel zeigt sich überwiegend sonnig – die durchschnittliche Bewölkung liegt bei nur 30 Prozent, und die Sonne scheint beeindruckende 11,1 Stunden lang. Regen ist praktisch ausgeschlossen, die Niederschlagsmenge beträgt 0 mm und die maximale Regenwahrscheinlichkeit liegt bei lediglich 28 Prozent. Der Wind weht mit bis zu 17 km/h und kann in einzelnen Böen auf 37 km/h anziehen, was für etwas Erfrischung sorgt, ohne den Hitzetag zu stören. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 79 Prozent und macht die Hitze spürbar drückend – der Taupunkt von 13,1 Grad deutet auf schwüle Bedingungen besonders in den Abendstunden hin.

Freitag bringt Abkühlung und mehr Wolken

Der Freitag, der 31. Juli, markiert einen spürbaren Temperaturrückgang: Das Thermometer erreicht nur noch maximal 30 Grad, während die Nacht mit 15 Grad etwas milder startet. Die Bewölkung nimmt deutlich zu und liegt im Mittel bei 73 Prozent, die Sonnenscheindauer sinkt auf 6,6 Stunden. Trotz der vielen Wolken bleibt es mit 0 mm Niederschlag trocken – die Regenwahrscheinlichkeit beträgt maximal 16 Prozent. Der Wind fällt mit bis zu 13 km/h und Böen von 28 km/h etwas schwächer aus als am Donnerstag, der Luftdruck hält sich stabil bei 1015 hPa. Die Sichtweite sinkt im Tagesmittel auf 43 km, der leicht gestiegene Taupunkt von 15,4 Grad zeigt jedoch, dass die Luft feucht bleibt.

Hochdruck stabilisiert sich zum Wochenende

Am Samstag, dem 1. August, setzt sich die Abkühlung weiter fort: Die Höchsttemperatur liegt bei moderaten 25 Grad, der Tiefstwert bei 16 Grad. Die Bewölkung bleibt mit 72 Prozent ähnlich wie am Freitag, die Sonne zeigt sich immerhin 6,1 Stunden, Niederschlag ist mit 0 mm und einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von nur 12 Prozent so gut wie ausgeschlossen. Der Luftdruck steigt leicht auf 1017 hPa, die Sichtweite sinkt auf 31 km, was auf etwas Dunst hindeutet. Der Sonntag, der 2. August, bringt dann eine ungewöhnliche Wetterlage: Die Temperaturen bewegen sich den ganzen Tag kaum vom Fleck und pendeln bei konstanten 17 Grad – ein Zeichen für eine dichte, gleichmäßige Bewölkung von 63 Prozent und null Stunden Sonnenschein. Der Wind kommt dabei fast zur Ruhe, mit Spitzen von nur 6 km/h und Böen bis 13 km/h, der Luftdruck steigt auf 1019 hPa und signalisiert eine stabile Hochdrucklage. Regen ist mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 1 Prozent nahezu ausgeschlossen.

Hitzeschutz heute, Lagen-Look für das Wochenende

Für den heutigen Donnerstag gilt: Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor ist Pflicht, denn bei 11 Stunden Sonne und 37 Grad Spitzenwert droht schnell ein Sonnenbrand. Wer körperliche Aktivitäten plant, sollte diese in die frühen Morgenstunden oder in den späten Abend verlegen und ausreichend Wasser trinken. Zum Freitag hin reicht leichte Sommerkleidung, ein dünnes Oberteil für den Abend schadet aber nicht. Zum Wochenende empfiehlt sich das Zwiebelprinzip: Bei maximal 25 Grad am Samstag und nur 17 Grad am bewölkten Sonntag ist eine leichte Jacke keine schlechte Idee – gerade für Ausflüge ins Freie, die an beiden Tagen ohne Regenschirm möglich sind.