Das Wetter in Hamburg: Grau und kühl mit 13 bis 17 Grad

Hamburg startet in einen trüben Montag: Die Temperaturen klettern heute lediglich von 13 auf höchstens 17 Grad, während eine dichte Wolkendecke mit durchschnittlich 93 Prozent Bedeckung den Himmel dominiert. Nur rund 0,8 Stunden Sonne kämpfen sich durch das Grau. Regen fällt zwar mit einer maximalen Wahrscheinlichkeit von 48 Prozent nicht sicher, doch insgesamt werden 3,1 mm Niederschlag erwartet — vereinzelte Schauer sind also möglich. Der Wind bleibt mit bis zu 11 km/h moderat, allerdings können Böen auf 26 km/h anziehen. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei hohen 84 Prozent, der Luftdruck bei soliden 1013 hPa. Angesichts eines Taupunkts von 13,1 Grad — nahezu identisch mit der Tiefsttemperatur — fühlt sich die Luft feucht und schwül-grau an.

Dienstag bleibt neblig und bedeckt

Auch der Dienstag bringt kaum Entspannung: Die Temperaturen bewegen sich zwischen 11 und 18 Grad, die Spanne ist damit etwas größer als heute, doch der Start in den Morgen fällt mit 11 Grad spürbar kühler aus. Die Wolkendecke bleibt mit im Schnitt 96 Prozent sogar noch dichter als am Montag, die Sonnenscheindauer steigt minimal auf 1,2 Stunden. Mit 3,6 mm Niederschlag bei einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 39 Prozent bleibt es ähnlich wechselhaft wie heute. Der Wind lässt nach — maximal 9 km/h, Böen bis 20 km/h — und der Luftdruck fällt leicht auf 1010 hPa. Auffällig ist die Sichtweite, die auf im Mittel 18 km sinkt und auf Dunst oder lokalen Nebel hindeutet.

Mittwoch bringt den stärksten Regen

Ab Mittwoch zieht ein Tief spürbar heran: Bei Temperaturen zwischen 14 und 18 Grad und einem weiter sinkenden Luftdruck von nur noch 1005 hPa ist Regen dann nahezu sicher — mit 8,8 mm Niederschlag und einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 57 Prozent ist das der nasseste Tag der Woche. Der Wind frischt auf bis zu 15 km/h auf, Böen erreichen 30 km/h. Die Sichtweite fällt auf 17 km, der Taupunkt steigt auf 14,7 Grad. Der Donnerstag bringt zwar formell nur noch 0 mm Niederschlag bei einer Regenwahrscheinlichkeit von 9 Prozent und der Luftdruck bleibt bei 1005 hPa, doch die Sichtweite bricht auf bemerkenswert niedrige 4 km ein — bei einem Taupunkt von exakt 13 Grad und konstant 13 Grad den ganzen Tag deutet vieles auf dichten Nebel oder Hochnebel hin. Die Sonne zeigt sich an beiden Tagen kaum bis gar nicht.

Zwiebelschichten und Schirm griffbereit halten

Mit Höchstwerten um die 17 bis 18 Grad und viel Feuchtigkeit in der Luft empfiehlt sich für die gesamte Woche eine leichte Jacke oder ein wasserfestes Windbreaker. Ab Mittwoch sollte der Regenschirm unbedingt dabei sein, denn dann übersteigt die Regenwahrscheinlichkeit die 50-Prozent-Marke und fast 9 mm Niederschlag können innerhalb eines Tages fallen. Die kühlen Morgenstunden — besonders am Dienstag mit 11 Grad und am Donnerstag mit durchgehend 13 Grad — machen eine Schichtenbekleidung sinnvoll. Outdoor-Pläne lassen sich am besten auf die erste Tageshälfte von Montag oder Dienstag legen, solange die Schauer noch nicht sicher sind. Für den nebligen Donnerstag gilt besondere Vorsicht im Straßenverkehr.


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