Hamburg verabschiedet sich vom August mit einem typisch norddeutschen Herbstauftakt: Am Montag, dem 31. August, liegen die Temperaturen zwischen 15 und 21 Grad, doch von sommerlichem Flair ist wenig zu spüren. Dichte Wolken dominieren mit einer durchschnittlichen Bedeckung von 84 Prozent den Himmel, und im Tagesverlauf ist mit Regen und einer Niederschlagsmenge von 7,2 mm zu rechnen — die Regenwahrscheinlichkeit erreicht maximal 53 Prozent. Der Wind weht mit bis zu 18 km/h, einzelne Böen können auf 35 km/h ansteigen. Bei einer Luftfeuchtigkeit von durchschnittlich 92 Prozent fühlt sich die Luft schwer und feucht an, der Luftdruck liegt bei moderaten 1009 hPa. Immerhin zeigt sich die Sonne zwischenzeitlich für rund 4,6 Stunden, sodass der Tag nicht völlig grau bleibt.
Dienstag bringt kaum Besserung
Der erste September setzt den Trend nahtlos fort: Mit 14 bis 19 Grad fällt das Temperaturniveau gegenüber heute leicht ab, und auch der Regen bleibt ein Thema. Rund 6 mm Niederschlag sind zu erwarten, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 52 Prozent — damit kaum niedriger als am Montag. Die Wolkendecke lichtet sich minimal auf durchschnittlich 82 Prozent, die Sonnenscheindauer sinkt jedoch auf 3,4 Stunden. Etwas beruhigter zeigt sich der Wind mit bis zu 15 km/h und Böen von maximal 32 km/h. Der Luftdruck steigt leicht auf 1015 hPa, was einen zaghaften Stabilisierungstrend andeutet, an der insgesamt wechselhaften Lage ändert das aber noch nichts. Die Sichtweite liegt bei rund 22 km.
Mittwoch trockener, Donnerstag grau und ruhig
Zum Mittwoch zeichnet sich eine spürbare Wetterberuhigung ab: Die Temperaturen spannen sich von 12 bis 20 Grad, und obwohl die Bewölkung mit 78 Prozent weiterhin hoch bleibt, sinkt die Regenwahrscheinlichkeit auf maximal 35 Prozent — 2,5 mm Niederschlag sind möglich, aber nicht gesichert. Die Sonne zeigt sich mit 5,8 Stunden so lang wie an keinem anderen Tag der Vorhersageperiode. Der Wind flaut auf 13 km/h ab, der Luftdruck stabilisiert sich bei 1019 hPa. Am Donnerstag präsentiert sich Hamburg dann zwar trocken — kein Niederschlag, Regenwahrscheinlichkeit nur noch 17 Prozent — doch eine geschlossene Wolkendecke von 88 Prozent und null Sonnenstunden sorgen für einen trüben, fast novemberlichen Eindruck. Das Temperaturniveau stagniert bei konstant 14 Grad, der Wind weht mit lediglich 6 km/h, Böen bleiben bei harmlosen 11 km/h. Die Sichtweite fällt auf 7 km, was auf Hochnebel oder Dunst hindeutet.
Schirm einpacken, Lagen übereinander tragen
Bei Regenwahrscheinlichkeiten um die 50 Prozent an Montag und Dienstag gehört der Regenschirm unbedingt in die Tasche — wer ihn zu Hause lässt, wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit bereuen. Die hohe Luftfeuchtigkeit von 92 Prozent und die frischen Temperaturen ab 14 Grad empfehlen das Zwiebelprinzip: Eine leichte Jacke oder ein Pullover sind Pflicht, ein winddichtes Oberteil schützt zusätzlich vor den Böen bis 35 km/h. Für Outdoor-Aktivitäten bietet der Mittwoch mit fast sechs Sonnenstunden das beste Fenster der Woche — wer einen Ausflug plant, ist an diesem Tag klar im Vorteil. Am Donnerstag trotz Trockenheit lieber drin bleiben oder sich auf ein graues, neblig-trübes Stadtbild einstellen.
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