Das Wetter in Deutschland: Hochsommer pur mit bis zu 32 Grad am Mittwoch

Der Mittwoch, der 29. Juli 2026, präsentiert sich in Deutschland von seiner sommerlichsten Seite. Die Temperaturen klettern von 12 Grad in der Früh auf bis zu 32 Grad am Nachmittag, während ein stabiles Hochdruckgebiet mit 1019 Hektopascal das Wettergeschehen fest im Griff hat. Niederschlag ist praktisch ausgeschlossen — die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei mageren 3 Prozent, kein Tropfen fällt. Der Himmel zeigt sich mit einer durchschnittlichen Bewölkung von nur 18 Prozent nahezu wolkenlos, die Sonne scheint satte 13,3 Stunden lang und flutet den Tag mit Licht. Der Wind weht moderat mit bis zu 14 km/h, in Böen sind vereinzelt 30 km/h möglich — spürbar, aber nicht störend. Die Luftfeuchtigkeit liegt im angenehmen Mittel bei 64 Prozent, was die sommerliche Hitze gut erträglich macht.

Donnerstag bringt Rekordwärme von 36 Grad

Am Donnerstag, dem 30. Juli, legt der Sommer noch einmal eine Schippe drauf: Die Höchstwerte steigen auf 36 Grad, während das Thermometer morgens noch bei 14 Grad liegt. Damit wird es spürbar heißer als heute — ein klarer Aufwärtstrend. Der Luftdruck gibt leicht nach und sinkt auf 1015 Hektopascal, bleibt aber auf einem stabilen Niveau. Die Bewölkung nimmt auf durchschnittlich 33 Prozent zu, was die Sonnenscheindauer auf 11,4 Stunden drückt — immer noch ein rundum sonniger Tag. Regen bleibt mit 0 mm Niederschlag erneut komplett aus, die Regenwahrscheinlichkeit steigt zwar auf bis zu 15 Prozent, ist aber noch kein Grund zur Sorge. Der Wind frischt mit Böen bis 32 km/h leicht auf, die Sichtweite liegt bei sehr guten 54 Kilometern. Der höhere Taupunkt von 13,2 Grad deutet an, dass die Luft etwas feuchter wird — die Schwüle lässt sich erstmals erahnen.

Wolken nehmen zu, Hitze lässt nach

Der Freitag, der 31. Juli, markiert eine deutliche Trendwende: Die Höchsttemperaturen gehen auf 30 Grad zurück, der Morgen startet bei 16 Grad. Die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 69 Prozent, die Sonnenscheindauer schrumpft auf 7,5 Stunden — der Himmel zeigt sich zunehmend bewölkt. Mit 2,2 mm Niederschlag fällt erstmals seit Tagen etwas Regen, die Regenwahrscheinlichkeit erreicht 20 Prozent. Der Wind lässt mit maximal 11 km/h und Böen bis 26 km/h etwas nach, der Luftdruck hält sich bei 1016 Hektopascal, die Sichtweite sinkt auf 44 Kilometer. Am Samstag, dem 1. August, zeigt sich das Bild noch verhangener: Die Temperaturen stagnieren ganztägig bei 19 Grad, die Bewölkung liegt bei 71 Prozent, und die Sonne zeigt sich keinen einzigen Moment. Bei 0,6 mm Niederschlag und einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 10 Prozent bleibt es weitgehend trocken, doch die Sichtweite fällt auf nur noch 29 Kilometer — ein deutliches Zeichen für feuchte, trübe Luft. Der Taupunkt steigt auf 16,6 Grad, die Schwüle wird greifbar.

Heute Sonnencreme, morgen Hitzeschutz einplanen

Für den heutigen Mittwoch und besonders für den Donnerstag gilt: Sonnenschutz ist Pflicht. Bei mehr als 13 Stunden direkter Sonneneinstrahlung heute und 36 Grad morgen sollte hochwertige Sonnencreme, Kopfbedeckung und ausreichend Trinken selbstverständlich sein. Outdoor-Aktivitäten, Sport im Freien und Ausflüge gelingen in diesen zwei Tagen hervorragend — am besten jedoch in den frühen Morgenstunden oder am späten Nachmittag, um der Mittagshitze auszuweichen. Für Freitag empfiehlt sich ein leichter Regenschirm als Vorsorge im Gepäck, auch wenn größere Schauer unwahrscheinlich bleiben. Der Samstag ist eher ein Tag für drinnen: Der trübe Himmel, die kühlen 19 Grad und die gedämpfte Sicht laden kaum zu sommerlichen Unternehmungen ein — ein guter Moment, die Hochsommertage der Vorwoche in Erinnerung zu schwelgen.