Das Wetter in Deutschland: Bewölkt und windig, bis 23 Grad

Der Mittwoch zeigt sich in Deutschland von einer wechselhaften Seite: Bei einer Bewölkung von durchschnittlich 83 Prozent bleibt der Himmel größtenteils bedeckt, und nur rund vier Stunden Sonnenschein kämpfen sich durch die Wolkendecke. Die Temperaturen klettern immerhin auf bis zu 23 Grad, während der Morgen mit 13 Grad noch frisch beginnt. Regen ist heute kein Thema — die Niederschlagsmenge liegt bei 0 mm, und die Regenwahrscheinlichkeit bleibt mit maximal 11 Prozent vernachlässigbar. Der Wind weht mit Geschwindigkeiten von bis zu 27 km/h, in Böen sind stellenweise jedoch bis zu 50 km/h möglich. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei angenehmen 62 Prozent, der Luftdruck bei soliden 1010 hPa — kein Zeichen für herannahendes Tief, aber auch noch kein stabiles Hochdruckwetter.

Donnerstag bringt Abkühlung und mehr Sonne

Am Donnerstag dreht das Wetter merklich: Die Temperaturen fallen spürbar, mit einem Tief von nur noch 9 Grad und einem Höchstwert von 19 Grad liegt das Thermometer deutlich unter dem heutigen Niveau. Gleichzeitig lockert die Wolkendecke auf — die durchschnittliche Bewölkung sinkt auf 59 Prozent, und die Sonnenscheindauer steigt auf rund 5,7 Stunden. Niederschlag bleibt mit 0 mm und einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 9 Prozent kein Thema. Der Wind beruhigt sich erheblich und erreicht nur noch bis zu 11 km/h, Böen bleiben bei höchstens 24 km/h. Der Luftdruck steigt deutlich auf 1019 hPa, ein klares Signal für zunehmenden Hochdruckeinfluss. Der Taupunkt liegt bei 8 Grad, die Sichtweite beträgt im Mittel 54 Kilometer.

Hochdruck festigt sich bis zum Wochenende

Freitag und Samstag zeigen, dass sich das Hochdruckgebiet weiter festigt. Am Freitag klettert der Luftdruck auf 1020 hPa, die Bewölkung sinkt auf durchschnittlich 52 Prozent, und mit 7,4 Stunden Sonnenschein ist es der sonnigste Tag der Woche. Die Temperaturen spannen eine breite Spanne auf: Früh können es frostnah kühle 5 Grad sein, tagsüber sind bis zu 21 Grad möglich. Die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei kaum messbaren 5 Prozent, der Niederschlag bei 0 mm. Auffällig ist die Sichtweite, die auf 37 Kilometer sinkt — ein Hinweis auf morgendliche Dunst- oder Nebelfelder bei dem niedrigen Taupunkt von 6,9 Grad. Der Samstag präsentiert sich stabiler, aber grauer: Bei konstantem Luftdruck von 1022 hPa und kaum Wind — nur 4 km/h, Böen bis 9 km/h — verharren die Temperaturen den ganzen Tag bei rund 12 Grad. Die Sonnenscheindauer beträgt 0 Stunden, die Bewölkung liegt bei 64 Prozent, und die Sichtweite fällt auf 35 Kilometer. Regen bleibt dennoch aus, die Wahrscheinlichkeit liegt bei lediglich 4 Prozent.

Jacke für den Wind, Lagen für den Freitagmorgen

Heute sollte man die Böen von bis zu 50 km/h im Blick behalten — wer mit dem Fahrrad unterwegs ist oder draußen arbeitet, sollte auf stabiles Schuhwerk und eine windfeste Jacke setzen. Zum Wochenende hin lohnt sich das Zwiebelprinzip: Der Freitagmorgen kann mit nur 5 Grad ausgesprochen frisch werden, während die Mittagsstunden mit bis zu 21 Grad und fast siebeneinhalb Stunden Sonne durchaus angenehm werden. Ein leichter Sonnenschutz ist dabei sinnvoll. Am Samstag empfiehlt sich wegen der konstant kühlen 12 Grad und der geschlossenen Wolkendecke eine wärmere Jacke — auch wenn Regen nicht zu erwarten ist.