Das Wetter in Deutschland: Bewölkter Mittwoch mit bis zu 22 Grad und einzelnen Schauern

Der erste Juli-Mittwoch präsentiert sich in Deutschland wechselhaft: Die Temperaturen klettern von 14 auf maximal 22 Grad, bleiben damit aber etwas verhalten für den Hochsommer. Eine durchschnittliche Bewölkung von 81 Prozent bestimmt das Bild, dennoch schafft es die Sonne auf immerhin 6,1 Stunden. Bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 47 Prozent und einer gemessenen Niederschlagsmenge von 13,6 mm bleibt das Wetter unbeständig — einzelne Schauer sind möglich, wenngleich längere Trockenphasen überwiegen. Der Wind weht mit bis zu 15 km/h, in Böen sind jedoch bis zu 47 km/h möglich. Die Luftfeuchtigkeit liegt mit durchschnittlich 83 Prozent spürbar hoch, der Taupunkt von 15,1 Grad unterstreicht die feuchte Luftmasse. Der Luftdruck von 1019 hPa zeigt eine noch nicht vollständig gefestigte Wetterlage an.

Der Donnerstag bringt einen deutlichen Aufschwung: Die Temperaturen spannen sich von 11 bis auf 25 Grad — das sind drei Grad mehr als heute im Maximum. Gleichzeitig sinkt die Regenwahrscheinlichkeit auf nur noch 19 Prozent, Niederschlag ist keiner zu erwarten. Die Bewölkung geht auf durchschnittlich 49 Prozent zurück, und die Sonne scheint 8,5 Stunden — deutlich mehr als am Mittwoch. Der Wind bleibt mit bis zu 17 km/h und Böen bis 33 km/h moderat, der Luftdruck steigt leicht auf 1020 hPa. Der Taupunkt fällt auf 12,9 Grad, was die trockenere und angenehmer wirkende Luft spürbar macht.

Freitag und Samstag festigen die ruhige Hochdrucklage weiter. Am Freitag liegen die Temperaturen zwischen 12 und 21 Grad, die Sonne scheint 6,2 Stunden bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 65 Prozent. Der Wind frischt etwas auf — Böen bis 37 km/h sind möglich — und der Luftdruck steigt auf 1024 hPa, die Sichtweite erreicht beachtliche 49 km. Am Samstag setzt sich das stabile Hochdruckwetter mit 1027 hPa weiter durch, die Temperaturen bewegen sich ganztägig um 12 Grad, Niederschlag ist bei einer Regenwahrscheinlichkeit von lediglich 1 Prozent praktisch ausgeschlossen. Der Wind flaut mit Böen bis nur noch 13 km/h deutlich ab, und die Sichtweite bleibt bei guten 47 km.

Für den heutigen Mittwoch empfiehlt sich dringend eine wasserdichte Jacke oder ein kompakter Regenschirm in der Tasche — die Kombination aus 83 Prozent Luftfeuchtigkeit und möglichen Böen bis 47 km/h kann Schauer kräftig machen. Ab Donnerstag darf es dann freier und leichter werden: Die gestiegenen Höchstwerte von 25 Grad laden zu Outdoor-Aktivitäten ein, wer empfindlich auf Sonne reagiert, sollte bereits eine Sonnencreme einpacken. Das Wochenende mit stabilen Hochdruckbedingungen eignet sich hervorragend für ausgedehnte Touren an der frischen Luft — die morgendlichen 12 Grad zum Wochenstart verlangen allerdings nach einer wärmenden Schicht für frühe Aufsteher.