Am 29. August 2026 treten körperliche Belastungen durch das Wetter in Deutschland sehr uneinheitlich auf. In den östlichen und südöstlichen Bundesländern — Brandenburg, Berlin, Sachsen, Thüringen, dem südlichen Sachsen-Anhalt sowie Teilen Bayerns — hielt am Vortag noch eine mäßige thermische Belastung (Zusammenwirken von Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Wind) mit hoher Gefährdung für Kreislauf, Befinden und Atemwege an.
Gesundheitslage heute
Norddeutschland und mittlere Lagen mit günstigem Morgen, nachmittags teils wieder Wärmedruck im Westen
Am 29. August selbst zeigt sich im Norden, Osten und in der Mitte Deutschlands am Vormittag vielerorts ein positiver Einfluss auf das allgemeine Befinden, die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit sowie die Schlafqualität. Menschen mit hohem Blutdruck (hypertone Form) sollten deutschlandweit auf körperliche Schonung achten, da dieser Bereich nahezu bundesweit gering gefährdet bleibt. Im Südwesten — Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und der Rheinebene Baden-Württembergs — steigt am Nachmittag des 29. August die Anfälligkeit für Kreislaufbeschwerden bei niedrigem Blutdruck (hypotone Form) auf hohe Gefährdung an, verbunden mit schwacher Wärmebelastung. Für den 30. August zeichnen sich in fast allen Regionen keine oder nur geringe körperliche Belastungen durch das Wetter ab; lediglich in Teilen Bayerns hält die Wärmebelastung an.
Schleswig-Holstein
Schleswig-Holstein verzeichnet am 29. August in beiden Tageshälften durchgehend geringe Gefährdung in allen Bereichen — Befinden, Kreislauf, Rheuma und Atemwege. Eine thermische Belastung besteht nicht. Menschen mit niedrigem Blutdruck (hypoton) und solche mit hohem Blutdruck (hyperton) tragen lediglich eine geringe Gefährdung. Rheumatische Beschwerden, ob entzündlich oder verschleißbedingt (degenerativ rheumatisch), sind ebenfalls nur gering gefährdet. Für den 30. August setzt sich diese günstige Lage ohne Einschränkungen fort.
Hamburg
In Hamburg entspricht die Ausgangslage am 29. August weitgehend der in Schleswig-Holstein: Beide Tageshälften weisen geringe Gefährdung in allen Bereichen auf, eine thermische Belastung liegt nicht vor. Kreislauf, Befinden und Atemwege zeigen keine erhöhten Risiken. Auch für den 30. August sind keine über gering hinausgehenden Belastungen zu erwarten.
Bremen
Bremen zeigt am 29. August ein identisches Bild wie Hamburg und Schleswig-Holstein: geringe Gefährdung in allen Bereichen, keine thermische Belastung. Kreislaufempfindliche Personen in der hypotonen wie der hypertonen Form tragen ein nur geringes Risiko. Asthmatiker und Menschen mit rheumatischen Erkrankungen sind ebenfalls kaum betroffen. Der 30. August bleibt ebenso unauffällig.
Niedersachsen
Niedersachsen gliedert sich am 29. August nach Regionen. Das nördliche Niedersachsen (Küste, Nordwest) verläuft in beiden Tageshälften mit durchgehend geringer Gefährdung und ohne thermische Belastung — analog zum übrigen Norddeutschland. Im südwestlichen Niedersachsen (Emsland, Osnabrück, Weser-Ems) bringt der Vormittag einen positiven Einfluss auf Konzentration, Leistungsfähigkeit und Schlafqualität; Bluthochdruckpatienten sollten sich jedoch schonen, da geringe Gefährdung in der hypertonen Form besteht. Am Nachmittag steigt dort die Anfälligkeit für Kreislaufbeschwerden bei niedrigem Blutdruck auf hohe Gefährdung, begleitet von schwacher Wärmebelastung. Im östlichen und südlichen Niedersachsen (Hannover, Braunschweig, Heide, Göttingen) verhält es sich ähnlich: Der Vormittag zeigt positiven Einfluss auf das Befinden und die Leistungsfähigkeit, während am Nachmittag geringe Kreislaufgefährdung in der hypotonen Form sowie schwache Wärmebelastung auftreten.
Mecklenburg-Vorpommern
Mecklenburg-Vorpommern startet am 29. August mit einem positiven Einfluss auf Befinden, Konzentration und Schlafqualität in der ersten Tageshälfte. Bluthochdruckpatienten verzeichnen geringe Gefährdung, Kreislaufbeschwerden in der hypotonen Form treten am Vormittag nicht auf. Am Nachmittag liegt schwache Wärmebelastung vor, und die Anfälligkeit für Mattigkeit und Schwindel steigt gering an. Für den 30. August ergibt sich zunächst kein nennenswerter Einfluss, bevor am Abend schwache Wärmebelastung und geringe Gefährdungen für Befinden und Kreislauf folgen.
Nordrhein-Westfalen
Nordrhein-Westfalen profitiert am Vormittag des 29. August von einem positiven Einfluss auf Konzentrations- und Leistungsfähigkeit sowie die Schlafqualität. Bluthochdruckpatienten sollten sich weiterhin schonend verhalten, da geringe Gefährdung in der hypertonen Form besteht. Am Nachmittag dreht sich das Bild: Schwache Wärmebelastung setzt ein, und die Anfälligkeit für Kreislaufbeschwerden bei niedrigem Blutdruck steigt auf hohe Gefährdung an. Degenerativ rheumatische Beschwerden und Asthma spielen nachmittags keine Rolle, das allgemeine Befinden liegt bei geringer Gefährdung.
Berlin
Berlin verbucht am 29. August in der ersten Tageshälfte einen positiven Einfluss auf Leistungsfähigkeit und Schlafqualität — ein deutlicher Kontrast zum Vortag, an dem hohe Gefährdung für Befinden, Schmerz und Migräneanfälligkeit (Neigung zu wiederkehrenden Kopfschmerzanfällen) sowie mäßige Wärmebelastung vorlagen. Am Nachmittag verblasst dieser Vorteil: Schwache Wärmebelastung kehrt zurück, und in der hypotonen Form besteht geringe Gefährdung für Mattigkeit und Schwindel. Das allgemeine Befinden zeigt nachmittags keinen erhöhten Einfluss. Der 30. August verläuft in der ersten Hälfte ohne Belastungen, am Nachmittag bleibt geringe Kreislaufgefährdung bei schwacher Wärmebelastung bestehen.
Brandenburg
Brandenburg verzeichnete am Vortag mäßige Wärmebelastung mit hoher Gefährdung für Befinden und Kreislauf. Am 29. August bringt der Vormittag auch hier einen positiven Einfluss auf Befinden und Leistungsfähigkeit; Personen mit Bluthochdruck tragen geringe Gefährdung. Am Nachmittag bleiben das allgemeine Befinden und rheumatische sowie Asthma-Beschwerden ohne erhöhten Einfluss, während schwache Wärmebelastung und geringe Kreislaufgefährdung in der hypotonen Form auftreten. Für den 30. August zeichnet sich morgens Entlastung ab, nachmittags hält schwache Wärmebelastung mit geringer Kreislaufgefährdung an.
Sachsen-Anhalt
Sachsen-Anhalt tritt am 29. August mit einem deutlichen Wetterwechsel nach dem belastungsreichen Vortag in den Tag: Das nördliche Sachsen-Anhalt (Magdeburg, Altmark, Börde) wie auch das südliche (Halle, Burgenland, Saalekreis, Mansfeld-Südharz) verzeichnen am Vormittag positiven Einfluss auf Leistungsfähigkeit und Schlafqualität. Bluthochdruckpatienten sollten in beiden Teilregionen weiterhin auf Schonung achten; degenerativ rheumatische Beschwerden tragen geringe Gefährdung. Am Nachmittag tritt schwache Wärmebelastung auf, die Kreislaufgefährdung bei niedrigem Blutdruck liegt gering erhöht vor, während das allgemeine Befinden keinen erhöhten Einfluss aufweist. Für den 30. August ist am Nachmittag schwache Wärmebelastung mit geringer Kreislaufgefährdung in der hypotonen Form zu erwarten.
Sachsen
Sachsen verzeichnete am 28. August in allen Bereichen hohe Gefährdung bei mäßiger Wärmebelastung. Der 29. August bringt am Vormittag einen positiven Einfluss auf Befinden und Leistungsfähigkeit; Hochdruckpatienten tragen geringe Gefährdung, verschleißbedingte rheumatische Beschwerden ebenfalls. Am Nachmittag treten schwache Wärmebelastung und geringe Kreislaufgefährdung bei niedrigem Blutdruck auf, alle übrigen Bereiche zeigen keinen erhöhten Einfluss. Der 30. August verläuft vormittags belastungsfrei, nachmittags mit schwacher Wärmebelastung und geringer Kreislaufgefährdung in der hypotonen Form.
Thüringen
Thüringen folgt am 29. August dem Muster der benachbarten mitteldeutschen Länder: Nach hoher Gefährdung und mäßiger Wärmebelastung am Vortag begünstigt der Vormittag die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit positiv. Hochdruckpatienten und Menschen mit degenerativ rheumatischen Beschwerden tragen geringe Gefährdung. Der Nachmittag bringt schwache Wärmebelastung und geringe Kreislaufgefährdung bei niedrigem Blutdruck; Asthma und rheumatische Beschwerden spielen keine erhöhte Rolle. Am 30. August zeichnen sich nachmittags erneut schwache Wärmebelastung und geringe Kreislaufgefährdung ab.
Hessen
Hessen startet am 29. August mit einem positiven Einfluss auf Leistungsfähigkeit und Schlafqualität in der ersten Tageshälfte. Bluthochdruckpatienten tragen geringe Gefährdung, degenerativ rheumatische Beschwerden ebenfalls. Am Nachmittag zeigt sich schwache Wärmebelastung, und die Anfälligkeit für Kreislaufbeschwerden in der hypotonen Form steigt auf hohe Gefährdung an — Mattigkeit und Schwindel können sich verstärken. Das allgemeine Befinden liegt nachmittags bei geringer Gefährdung. Der 30. August verläuft in beiden Hälften überwiegend ohne Belastungen, am Nachmittag bleibt geringe Kreislaufgefährdung bei schwacher Wärmebelastung bestehen.
Rheinland-Pfalz
Rheinland-Pfalz zeigt am 29. August am Vormittag einen positiven Einfluss auf Befinden und Konzentration; Hochdruckpatienten sowie Menschen mit degenerativ rheumatischen Beschwerden tragen geringe Gefährdung. Am Nachmittag steigt die Kreislaufgefährdung in der hypotonen Form auf hohe Gefährdung an, begleitet von schwacher Wärmebelastung — Aktivitäten in den Mittagsstunden empfiehlt sich zu vermeiden. Das allgemeine Befinden weist gering erhöhte Gefährdung auf. Für den 30. August entspannt sich die Lage weitgehend, nachmittags bleibt schwache Wärmebelastung mit gering erhöhter Kreislaufgefährdung bestehen.
Saarland
Das Saarland verhält sich am 29. August wie Rheinland-Pfalz und Hessen: Der Vormittag bringt positiven Einfluss auf Leistungsfähigkeit und Schlafqualität, mit geringer Gefährdung für Hochdruckpatienten und verschleißbedingt Rheumakranke. Am Nachmittag steigt die Anfälligkeit für Kreislaufbeschwerden bei niedrigem Blutdruck auf hohe Gefährdung an, schwache Wärmebelastung kommt hinzu. Entzündlich rheumatische Beschwerden (z. B. Gelenkentzündungen wie Rheuma) sind nachmittags gering gefährdet. Der 30. August verläuft in der ersten Hälfte ohne Belastungen, nachmittags mit schwacher Wärmebelastung und geringer Kreislaufgefährdung.
Baden-Württemberg
Baden-Württemberg zeigt am 29. August regionale Unterschiede. In der Rheinebene, dem Schwarzwald und dem westlichen Bodenseeraum (Baden) bringt der Vormittag positiven Einfluss auf Befinden und Leistungsfähigkeit; Hochdruckpatienten und verschleißbedingt Rheumakranke tragen geringe Gefährdung. Am Nachmittag steigt die Kreislaufgefährdung in der hypotonen Form auf hohe Gefährdung an, schwache Wärmebelastung tritt auf. In Württemberg (Stuttgart, Heilbronn, Schwäbische Alb, östlicher Bodenseeraum) verläuft der Vormittag ebenfalls positiv für Befinden und Konzentration; am Nachmittag liegt geringe Kreislaufgefährdung bei niedrigem Blutdruck vor, ohne dass das allgemeine Befinden erhöhten Einfluss aufweist. Der 30. August bleibt in ganz Baden-Württemberg am Vormittag unauffällig; nachmittags hält schwache Wärmebelastung mit geringer Kreislaufgefährdung an.
Bayern
Bayern verzeichnet am 29. August die stärksten regionalen Kontraste. In Franken (Unter-, Mittel- und westliches Oberfranken) bringt der Vormittag positiven Einfluss auf Leistungsfähigkeit und Schlaf; Hochdruckpatienten und degenerativ Rheumakranke tragen geringe Gefährdung. Am Nachmittag verblasst der Vorteil: Schwache Wärmebelastung und geringe Kreislaufgefährdung bei niedrigem Blutdruck treten auf. Im östlichen Oberfranken, der Oberpfalz und Niederbayern sowie in Schwaben und Oberbayern (einschließlich Alpenrand) hatte der Vortag mäßige Wärmebelastung mit hoher Gefährdung in allen Bereichen gebracht; der 29. August startet hier mit positivem Einfluss auf Befinden und Leistungsfähigkeit am Vormittag, am Nachmittag folgt schwache Wärmebelastung mit geringer Kreislaufgefährdung. Für den Abend des 30. August kehrt in Teilen Bayerns mäßige Wärmebelastung zurück, verbunden mit geringer Gefährdung für Befinden, Kreislauf und entzündlich rheumatische Beschwerden.
Zum Wetterbericht für Deutschland geht es hier.
Datenquellen: Deutscher Wetterdienst (DWD Biowetter, Pollen, UV, therm. Belastung); BrightSky. Stand: 29.08.2026. Die Daten werden täglich aktualisiert.
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