Das Wetter in Deutschland: Kühler Herbsttag mit bis zu 14 Grad und wenig Regen

Der Montag präsentiert sich in Deutschland als typischer Herbsttag: Die Temperaturen klettern von kühlen 4 Grad in den frühen Morgenstunden auf maximal 14 Grad am Nachmittag. Der Himmel zeigt sich bei einer mittleren Bewölkung von rund 60 Prozent wechselnd bewölkt, dennoch scheint die Sonne immerhin knapp vier Stunden — konkret sind es 3,9 Stunden. Regen bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von höchstens 8 Prozent und 0 mm Niederschlag kein Thema. Der Wind weht schwach mit Geschwindigkeiten bis 12 km/h, einzelne Böen erreichen bis zu 22 km/h. Mit einer Luftfeuchtigkeit von durchschnittlich 86 Prozent liegt der Taupunkt bei 5,8 Grad — so nah beieinander liegen Taupunkt und Temperatur am Morgen, dass Nebel oder Dunst in Bodennähe möglich sind. Der Luftdruck hält sich stabil bei 1021 Hektopascal, die Sichtweite beträgt im Mittel 45 Kilometer.

Dienstag bringt Nebel und Frost in der Nacht

Der Dienstag kühlt gegenüber heute spürbar ab: Schon in der Nacht sinken die Temperaturen auf 1 Grad, tagsüber werden maximal 12 Grad erreicht — das sind zwei Grad weniger als heute. Die Bewölkung nimmt auf durchschnittlich 69 Prozent zu, die Sonnenscheindauer fällt auf nur noch 2,2 Stunden. Mit einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 26 Prozent und 0,3 mm möglichem Niederschlag bleibt es zwar überwiegend trocken, gelegentliche leichte Schauer sind aber nicht ganz auszuschließen. Der Wind bleibt mit bis zu 13 km/h und Böen bis 20 km/h schwach. Besonders auffällig ist die drastisch reduzierte Sichtweite von im Mittel nur 10 Kilometern — Nebel oder Hochnebel dürften sich besonders am Morgen hartnäckig halten. Der Luftdruck steigt weiter auf 1025 Hektopascal.

Hochdruck festigt sich bis Donnerstag

Mittwoch und Donnerstag stehen unter dem Einfluss eines weiter kräftiger werdenden Hochdrucksystems: Der Luftdruck klettert am Mittwoch auf 1029 Hektopascal und erreicht am Donnerstag sogar 1031 Hektopascal. Am Mittwoch erwärmt sich die Luft auf bis zu 16 Grad — das sind die wärmsten Werte der ganzen Woche — bei einem Tagestiefstpunkt von 7 Grad. Die Sonnenscheindauer erreicht mit 4,3 Stunden sogar den Spitzenwert der gesamten Vorschauperiode, wenngleich eine durchschnittliche Bewölkung von 82 Prozent und eine Sichtweite von 27 Kilometern auf dichtere Wolkenfelder hinweisen; geringe Niederschlagsmengen von 0,5 mm bei einer Regenwahrscheinlichkeit bis 25 Prozent sind möglich, Böen bis 26 km/h lassen den Tag etwas frischer wirken. Der Donnerstag präsentiert sich dann ungewöhnlich ruhig: Die Temperaturen verharren konstant bei 7 Grad, der Wind flaut auf kaum spürbare 4 km/h ab, Böen erreichen höchstens 9 km/h. Niederschlag ist bei 0 Prozent Regenwahrscheinlichkeit völlig ausgeschlossen — trotz 0 Sonnenstunden und einer Bewölkung von 64 Prozent bleibt es ein stabiler, grauer Herbsttag.

Warm anziehen — morgen früh droht Frost

Wer heute Morgen früh unterwegs ist, sollte wegen der hohen Luftfeuchte von 86 Prozent und des Taupunkts nahe der Temperatur auf möglichen Bodennebel gefasst sein und im Auto etwas mehr Zeit zum Freikratzen einplanen. Für den Dienstag gilt besondere Vorsicht: Bei Tiefstwerten von 1 Grad besteht auf exponierten Flächen Frostgefahr, eine warme Jacke und festes Schuhwerk sind Pflicht. Wegen des Nebels am Dienstagmorgen empfiehlt sich zudem mehr Abstand im Straßenverkehr. Im weiteren Wochenverlauf lohnt sich der Ausflug ins Freie vor allem am Mittwoch, wenn mit 16 Grad und fast fünfeinhalb Stunden Sonnenpotenzial der wärmste und hellste Tag wartet — allerdings sollte man wegen Böen bis 26 km/h eine winddichte Schicht im Rucksack haben.