Das Wetter in Deutschland: Sonniger Sommersonntag mit bis zu 26 Grad

Deutschland startet in einen freundlichen Sonntag: Die Temperaturen klettern von frischen 11 Grad in der Früh auf angenehme 26 Grad am Nachmittag, bei einem stabilen Luftdruck von 1019 Hekopascal und kaum einer Chance auf Regen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei gerade einmal 4 Prozent, tatsächlich fällt kein einziger Millimeter. Mit durchschnittlich 59 Prozent Bewölkung zeigt sich der Himmel zwar nicht ungetrübt, doch die Sonne setzt sich mit beeindruckenden 12,1 Stunden Scheindauer klar durch. Der Wind weht mit bis zu 24 km/h und kann in Böen auf 38 km/h auffrischen, bleibt damit aber noch im angenehmen Bereich. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 65 Prozent, die Sichtweite mit 43 Kilometern auf einem exzellenten Wert — ein klares Zeichen für die stabile Hochdrucklage über dem Land.

Montag bringt Sommerhitze bis 31 Grad

Der Montag legt in jeder Hinsicht eine Schippe drauf: Das Thermometer steigt von 12 Grad am Morgen auf sommerliche 31 Grad am Nachmittag — ein deutlicher Schritt nach oben gegenüber dem Sonntag. Dazu lichtet sich die Bewölkung spürbar auf einen Mittelwert von nur noch 37 Prozent, was sich in 10,4 Stunden Sonnenschein widerspiegelt. Der Wind beruhigt sich auf maximal 17 km/h, Böen erreichen höchstens 30 km/h. Regen bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von 5 Prozent und 0 Millimetern Niederschlag weiterhin kein Thema. Der Luftdruck gibt leicht auf 1015 Hektopascal nach, hält das stabile Hochdruckregime aber aufrecht. Der gestiegene Taupunkt von 13,7 Grad deutet allerdings auf etwas mehr Schwüle im Vergleich zum Vortag hin.

Hitze bleibt, Schwüle nimmt zu

Dienstag und Mittwoch setzen die Hitzewelle fort, verändern dabei aber ihren Charakter. Am Dienstag steigen die Temperaturen weiter auf bis zu 32 Grad, während die Tiefstwerte auf 18 Grad klettern — die Nächte kühlen kaum noch ab. Der Taupunkt erreicht mit 18,4 Grad bereits einen Wert, der sich deutlich nach Schwüle anfühlt, und die Bewölkung wächst wieder auf 54 Prozent. Die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei 15 Prozent — noch im grünen Bereich, aber ein erster Hinweis auf leichte Labilität der Luftmasse. Am Mittwoch bleibt die Temperaturspanne mit einem Minimum und Maximum von gleichbleibend 21 Grad ungewöhnlich eng, der Taupunkt verharrt bei 18,8 Grad, und die Bewölkung steigt auf 66 Prozent — bei null Sonnenstunden. Der Luftdruck stabilisiert sich bei 1014 Hektopascal, der Wind flaut auf nur 6 km/h ab, Böen erreichen höchstens 13 km/h. Die Sichtweite sinkt auf 36 Kilometer, was die zunehmende Feuchte in der Atmosphäre unterstreicht.

Sonnenschutz und leichte Kleidung einpacken

Wer den Sonntag und Montag für Ausflüge, Sport oder Gartenarbeit nutzen möchte, sollte unbedingt Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor einpacken — über zwölf Stunden direkte Sonneneinstrahlung am Sonntag und mehr als zehn Stunden am Montag sind nicht zu unterschätzen. Leichte, atmungsaktive Kleidung ist an allen vier Tagen die richtige Wahl; wer morgens früh unterwegs ist, nimmt am Sonntag noch eine dünne Jacke für die 11 Grad mit. Ab Dienstag empfiehlt sich auf längeren Touren ausreichend Wasser, denn der steigende Taupunkt sorgt dafür, dass Schweiß schlechter verdunstet und der Körper stärker belastet wird. Böen am Sonntag bis 38 km/h sollten Radfahrer und Wassersportler im Blick behalten — an exponierten Stellen kann das durchaus spürbar werden.