21-Jähriger randaliert in Wohnung der Großmutter — Polizei überwältigt aggressiven Mann

(Symbolbild)

In den frühen Abendstunden des 29. September 2026 rückte die Polizei in die Straße Auf dem Kiewitt in der Brandenburger Vorstadt aus. Ein 21-jähriger Mann hatte in der Wohnung seiner 69-jährigen Großmutter Mobiliar zerstört und dabei einen Sachschaden von rund 100 Euro verursacht. Nach ersten Erkenntnissen befand sich der Mann in einem psychischen Ausnahmezustand und stand unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln.

Beim Eintreffen der Polizei zeigte sich der 21-Jährige weiter aggressiv. Er versuchte, einen 43-jährigen Polizeibeamten zu greifen und umzuwerfen. Die Beamten überwältigten ihn mit einfacher körperlicher Gewalt und fixierten ihn am Boden. Dabei wurde niemand verletzt.

Um weitere Straftaten zu verhindern, wollten die Beamten den Mann in Polizeigewahrsam nehmen. Ein hinzugerufener Notarzt stufte ihn jedoch als nicht gewahrsamstauglich ein und ließ ihn stattdessen in eine psychiatrische Fachklinik einweisen. Die Polizisten sprachen eine Wohnungsverweisung aus, führten Gefährder- und Gefährdetenansprachen durch und boten der geschädigten Großmutter Hilfsangebote an.

Einige Stunden später verließ der Mann die Fachklinik eigenmächtig. Die Polizei ermittelt gegen ihn nun wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Bedrohung und Sachbeschädigung.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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