26-Jähriger ertrinkt im Königssee – Rettung kommt zu spät

(Symbolbild)

Im Königssee bei Schönau im Landkreis Berchtesgadener Land ist am 15. August 2026 ein 26-jähriger Mann ertrunken. Ein Feuerwehrmann barg ihn aus dem Wasser, doch Reanimationsmaßnahmen blieben erfolglos.

Gegen 16.35 Uhr meldete ein junger Mann seinen 26-jährigen Freund als vermisst. Die beiden waren gemeinsam im See, als der Begleiter seinen Freund aus den Augen verlor. Nach eigenen Suchbemühungen verständigte er schließlich den Notruf.

Unmittelbar darauf wurde ein umfangreicher Rettungseinsatz eingeleitet. Kräfte der Wasserwacht und der Polizei machten sich auf die Suche. Die Besatzung des Polizeiboots, darunter ein Mann der Freiwilligen Feuerwehr Königssee, entdeckte den Vermissten unter Wasser in Richtung Seeklause. Der Feuerwehrmann sprang ins Wasser und zog den Mann ans Ufer.

Gemeinsam mit den eintreffenden Kräften der Wasserwacht begannen Helfer sofort mit Reanimationsmaßnahmen. Diese blieben jedoch erfolglos – der Mann verstarb.

Bei dem Verstorbenen handelte es sich um einen 26-jährigen kamerunischen Staatsangehörigen. Nach Angaben seines Begleiters war der Mann Nichtschwimmer.

Die Polizeiinspektion Berchtesgaden leitete die ersten Maßnahmen ein. Die weiteren Ermittlungen führt die Kriminalpolizei Traunstein unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein. Nach bisherigem Ermittlungsstand handelt es sich um einen tragischen Badeunfall – Hinweise auf Fremdverschulden gibt es nicht.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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