Beamte des Hauptzollamts Darmstadt haben am Mittwoch gegen 11.30 Uhr einen 34 Jahre alten Mann auf der Rastanlage Gräfenhausen-Ost an der A5 kontrolliert. Der Fahrer zeigte den Zöllnern einen griechischen Führerschein und einen griechischen Ausweis vor.
Die Dokumente erweckten bei den Kontrolleuren den Verdacht, dass es sich um Fälschungen handeln könnte. Sie riefen eine Streife der Autobahnpolizei dazu, die die Papiere ebenfalls genauer unter die Lupe nahm. Der Verdacht bestätigte sich: Die Unterlagen waren nicht echt.
Um die wahre Identität des Mannes zu klären, nahmen ihn die Polizisten mit zur Dienststelle. Dabei stellte sich heraus, dass der Kontrollierte in Wahrheit albanischer Staatsangehöriger war. Die Staatsanwaltschaft in Regensburg hatte ihn zur Festnahme ausgeschrieben, weil er noch eine Freiheitsstrafe zu verbüßen hat.
Hinzu kommt: Es war ihm verboten worden, in die Bundesrepublik Deutschland einzureisen, nachdem er bereits im vergangenen Jahr abgeschoben worden war. Die Beamten nahmen den Mann vorläufig fest und brachten ihn in eine Justizvollzugsanstalt.
Die Polizei ermittelt nun gegen ihn wegen mehrerer Verdachtsfälle: illegaler Aufenthalt, unerlaubte Einreise, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Urkundenfälschung. Die Ausländerbehörde wurde informiert und prüft eine erneute Abschiebung.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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