Ein 35-jähriger Türke ist am Montagmorgen, 7. September, bei einer Grenzkontrolle auf der A8 festgenommen worden. Beamte der Bundespolizei stoppten den Mann, der als Insasse in einem Reisebus mit bulgarischer Zulassung saß, zur grenzpolizeilichen Kontrolle.
Der Mann wies sich mit einem gültigen türkischen Reisepass und einem bulgarischen D-Visum aus. Er gab an, auf dem Weg zu seinem in Deutschland lebenden Vater zu sein. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellten die Bundespolizisten einen Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Siegen fest.
Gegen den Mann lag ein Haftbefehl wegen Vergewaltigung in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung vor. Zusätzlich wird ihm schwere Brandstiftung in Tateinheit mit Diebstahl, versuchte Nötigung sowie vorsätzliche Körperverletzung vorgeworfen.
Die Bundespolizeiinspektion Freilassing brachte den türkischen Staatsangehörigen in eine Justizvollzugsanstalt. Dort muss er eine Restfreiheitsstrafe von 668 Tagen verbüßen. Ursprünglich war er zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren verurteilt worden.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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