37-Jähriger nach Drogenhandel in Mülheim festgenommen

(Symbolbild)

In Mülheim an der Ruhr hat die Polizei am Montagnachmittag einen 37-Jährigen nach kurzer Flucht festgenommen. Bei dem Mann fanden die Beamten des Projektes S.I.E. (Sicherheit Styrum, Innenstadt, Eppinghofen) mehrere Verkaufseinheiten mutmaßlicher Betäubungsmittel. Eine anschließende Wohnungsdurchsuchung führte zur Sicherstellung weiterer Drogen und Bargeld.

Gegen 17:15 Uhr patroullierten die Beamten im Bereich der Charlottenstraße in der Altstadt II. Sie beobachteten, wie der 37-Jährige ein Café verließ und etwas augenscheinlich per Handschlag mit einem weiteren Mann austauschte. Anschließend lief er über die Charlottenstraße in Richtung Schreinerstraße. Sobald der Mann die Einsatzkräfte bemerkte, ergriff er die Flucht. Nach kurzer Verfolgung konnten die Beamten ihn stoppen und fesselten ihn.

Bei der Kontrolle fanden die Polizisten 35 Euro Bargeld in seiner Hand und eine Druckverschlusstüte mit mutmaßlichem Marihuana in einer Hosentasche. Zur Feststellung seiner Personalien brachten die Beamten den Mann zur Polizeiwache. Dort identifizierten sie ihn als einen 37-jährigen Hildener. Als die Beamten ihm mitteilten, dass er durchsucht werden würde, übergab er freiwillig fünf weitere Druckverschlusstüten mit mutmaßlichem Marihuana. Insgesamt führte er etwa 5,3 Gramm Marihuana mit sich.

Bei der Durchsuchung seiner Person stellten die Beamten zudem 23 Bubbles mit insgesamt etwa 5,86 Gramm mutmaßlichem Kokain sowie eine weitere Substanz mit einem Gewicht von etwa 2,54 Gramm sicher.

Ein Richter des Amtsgerichts Mülheim erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Tatverdächtigen. Am selben Abend führten die Beamten des Projektes S.I.E. die Hausdurchsuchung durch. Dabei beschlagnahmten sie etwa 2.640 Euro Bargeld und rund 23,4 Gramm mutmaßliches Marihuana.

Das zuständige Kriminalkommissariat ermittelt nun wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln in erheblicher Menge.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz aus offiziellen Quellen erstellt und redaktionell geprüft.

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