42 junge Erwachsene aus acht Ländern zu Besuch bei der Dortmunder Polizei

(Symbolbild)

42 junge Erwachsene aus acht europäischen Ländern haben vom 3. bis zum 12. August an einer internationalen Jugendbegegnung in Dortmund teilgenommen. Höhepunkt ihres Besuchs war ein sechsstündiger Austausch im Polizeipräsidium, bei dem die Gäste aus Deutschland, der Türkei, Spanien, Italien, Bulgarien, Nordmazedonien, Tschechien und Polen intensive Gespräche mit Polizistinnen und Polizisten führten.

Im Mittelpunkt der Diskussionen standen die Aufgaben der Polizei in einem demokratischen Rechtsstaat, das Grundgesetz und der Diensteid der nordrhein-westfälischen Polizei. Die Gruppe beschäftigte sich mit der Idee einer Polizei, die für alle Menschen zuständig ist – unabhängig von Herkunft, Religion, Geschlecht, Hautfarbe oder anderen Merkmalen. Daneben erörterten die jungen Erwachsenen aktuelle Gefahren für die Demokratie.

Die Reaktionen der Teilnehmenden fielen durchweg positiv aus. „Ich habe hier ein anderes Bild von der Polizei bekommen“, „bisher hatte ich immer Angst vor der Polizei“ und „zur Polizei in meinem Land hatte ich noch nie einen so intensiven Kontakt wie heute in Dortmund“ – das sind nur drei von 42 Statements, die nach dem Besuch gegeben wurden. Die Gespräche waren kritisch und nachdenklich, lösten intensive Diskussionen aus und boten auch Raum für gemeinsames Lachen.

Polizeipräsident Tim Frommeyer zeigte sich begeistert: „Da waren engagierte und optimistische junge Menschen zu Gast, die uns mit starken Statements für die Demokratie in Europa beeindruckt haben. Wir konnten Vorbehalte und Ängste abbauen. Solche Dialogformate sind daher wichtig für ein gutes Vertrauensverhältnis zwischen Bürgerinnen und Bürgern und der Polizei.“

Oğuz Kalaycı, Sprecher des Jugendbeirats der Nationalen Agentur „Jugend für Europa“, koordinierte den Besuch in Dortmund. Er beschrieb die Erfahrung als besonders wertvoll: „Die Gespräche mit der Polizei haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Besonders schön war zu sehen, mit welcher Faszination die Jugendlichen in den Austausch gegangen sind. Auch bei sensiblen und komplexen Themen verlief alles respektvoll, differenziert und neutral.“

Das Programm gestalteten Polizeihauptkommissarin Deniza Iordanova und Peter Bandermann, Referent für Polizei und Gesellschaft aus dem Sachgebiet der Polizei für Dialog und Vertrauensförderung mit einer diversen Gesellschaft. Der Kontakt zur Gruppe kam über den Verein Kamerunischer Ingenieure und Informatiker Ruhrbezirk (VK II) zustande. Dieser Verein ist Teil einer seit 2024 bestehenden Kooperationsvereinbarung zwischen 18 Dortmunder zivilgesellschaftlichen Organisationen und der Polizei.

Im Fokus dieser Zusammenarbeit stehen Dialog, Demokratie, Transparenz und Vertrauen in die Polizei. Die Europäische Union fördert solche internationalen Austauschprogramme über das Erasmus-Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport in Europa.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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