43-Jährige am Hauptbahnhof Oldenburg verhaftet – zwei Monate Haft

Symbolfoto Bahnstreife / Foto: Bundespolizei

Eine 43-Jährige ist am Hauptbahnhof Oldenburg von der Bundespolizei verhaftet worden. Gegen sie lag ein Haftbefehl vor. Sie musste eine Geldstrafe von 12.000 Euro bezahlen, konnte den Betrag aber nicht aufbringen. Deshalb sitzt sie nun für rund zwei Monate im Gefängnis.

Bundespolizisten hatten die Frau gegen 19:30 Uhr im Bahnhof kontrolliert. Ein Datenabgleich ihrer Personalien im polizeilichen Fahndungssystem zeigte, dass sie per Haftbefehl von der Justiz gesucht wurde.

Der Grund: Sie war wegen tätlichen Angriffs, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und vorsätzlicher Körperverletzung verurteilt worden. Aus diesem Verfahren sollte sie noch eine Geldstrafe von 12.000 Euro zahlen oder alternativ 60 Tage ins Gefängnis. Da sie den geforderten Betrag nicht begleichen konnte, brachten die Bundespolizisten sie in eine Justizvollzugsanstalt.

Zusätzlich hatte die Justiz die 43-Jährige zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben und interessierte sich für ihren aktuellen Aufenthalt.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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