Am Sonntagabend, dem 21. Juni 2026, kam es in Mecklenburg-Vorpommern zu einer dramatischen Verfolgungsfahrt: Ein Autofahrer entzog sich einer Polizeikontrolle und flüchtete über 20 Kilometer, teilweise mit Geschwindigkeiten von bis zu 200 km/h.
Gegen 21.30 Uhr wollten Beamte des Polizeireviers Ribnitz-Damgarten einen Pkw in der Ortslage Ahrenshagen-Daskow kontrollieren, weil das Fahrzeug keine amtlichen Kennzeichen hatte. Die Polizisten schalteten Blaulicht und Anhaltesignal ein. Der Fahrer ignorierte die Aufforderung und gab Gas.
Was folgte, war eine wilde Verfolgung durch mehrere Ortslagen. Der Wagen raste durch Ahrenshagen, Ravenhorst und Eixen bis nach Kavelsdorf. Trotz der rasanten Fahrt gelang es den eingesetzten Polizisten schließlich, das Fahrzeug anzuhalten. Niemand wurde verletzt, und es entstand kein Sachschaden.
Bei der anschließenden Kontrolle kam ans Licht, dass der 50-jährige deutsche Fahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Hinzu kamen Anzeichen dafür, dass er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Eine Blutprobenentnahme in einem Krankenhaus wurde angeordnet und durchgeführt.
Die Ermittlungen zeigten zudem: Der Pkw war weder zugelassen noch haftpflichtversichert. Gegen den 50-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens eingeleitet. Die Kriminalpolizei übernimmt die weiteren Ermittlungen.
(Dieser Artikel entstand mit KI-Unterstützung und wurde redaktionell überarbeitet und kontrolliert von: Redaktion digitaldaily.de)