In Gera hat die Polizei am frühen Montagmorgen einen stark alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen. Beamte kontrollierten gegen 4:15 Uhr einen 59-jährigen Mazda-Fahrer in der Siemensstraße.
Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,34 Promille – mehr als das Vierfache des erlaubten Grenzwerts. Die Polizei leitete daraufhin ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr gegen den Mann ein.
Den 59-Jährigen erwarten nun erhebliche Konsequenzen: Die Beamten ordneten eine Blutentnahme an, stellten seinen Führerschein sicher und untersagten ihm die Weiterfahrt. Bei einem Promillewert von über 1,1 drohen in Deutschland eine Geldstrafe, Führerscheinentzug und Punkte in Flensburg.